Zukunft denken lernen – Wie Futures Literacy neue Perspektiven auf die Klimakrise eröffnet

Shownotes

Die Ringvorlesung Klima der Hochschule Biberach bringt Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, um über Klimawandel, Transformation und gesellschaftliche Zukunftsfragen ins Gespräch zu kommen. In Episode 35 des HBC-Podcasts blicken Prof. Dr. Katrin Schaber sowie Kathrin Drieselmann-Steigerwald und Paul Kühn von der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung auf einen besonderen Workshop der Reihe zurück: „Cultivating Future Thinking“.

Im Mittelpunkt steht das Konzept der „Futures Literacy“ – also die Fähigkeit, sich verschiedene mögliche Zukünfte vorzustellen und daraus neue Perspektiven für das Handeln in der Gegenwart zu entwickeln. Gemeinsam sprechen die Gäste darüber, warum Zukunft immer politisch ist, weshalb positive Zukunftsbilder oft schwerer fallen als dystopische Szenarien und wie kreative Methoden helfen können, neue Lösungsräume für die Klimakrise zu öffnen.

Die Folge gibt Einblicke in die interaktiven Übungen des Workshops, in Zeitreisen ins Jahr 2050 und in die Frage, wie Hochschulen Räume schaffen können, in denen Studierende, Lehrende und Gesellschaft gemeinsam über wünschenswerte Zukünfte nachdenken. Eine Episode über Hoffnung, Selbstwirksamkeit und die Kraft gemeinsamer Vorstellungskraft.

Transkript anzeigen

00:00:06: Willkommen zusammen, ich freue mich sehr dass wir uns heute hier virtuell sehen und einen kleinen Nachbesprechung von unserem Workshop neulich aufnehmen.

00:00:17: Ich stelle mich erst mal kurz vor mein Name ist Katrin Schaber, ich bin Professorin für Energiewirtschaft an der Hochschule Biberach Und wir schicken heute sozusagen Grüße aus der Zukunft.

00:00:26: was genau das bedeutet erklären wir gleich.

00:00:29: Wir wollen Berichten von einem Workshop, den wir gemeinsam an der Hochschule gemacht haben.

00:00:33: Und zwar im Rahmen der Ringvorlesung Klima.

00:00:35: Die haben wir ins Leben gerufen jetzt im zweiten Jahr zusammen mit Professor Gerhard Heimal und da geht es eben rund um das Thema Klima-Klimawandel, Klimaschutz und im Grunde aber auch eben um Transformation zu einer klimaneutralen Gesellschaft.

00:00:49: Deswegen haben wir in dem Kontext nicht nur Vorträge wo wir Dinge erläutern vom Zusammenhängen und Wirkmechanismen sondern die Teilnehmenden aktivieren und haben im Rahmen dessen eben auch Workshops in unserer Vortragsreihe sozusagen.

00:01:05: Und wir hatten jetzt einen wunderbaren Workshop im Mai an der Hochschule Biberach, das ist das Four Futures Lab Cultivating Futures Thinking wie uns Zukunftsbilder leiten können.

00:01:18: Und jeden Workshop haben Paul Kühn und Claire Trinkwiesenmann Steigerwald gehalten und ich freue mich sehr dass wir uns hier nochmal darüber austauschen.

00:01:26: Bevor ich euch vorstelle, muss ich noch ganz kurz hinzufügen.

00:01:29: Der Workshop bei uns an der Hochschule wurde gefördert von INNO Project.

00:01:32: Das ist ein Projekt was innovative Lehrkonzepte fördert und was uns so ermöglicht hat auch eben das an die Hochschulle zu bringen.

00:01:39: So!

00:01:39: Und wen haben wir an die hochschulle gebracht?

00:01:41: Die Katrin Wieselmann-Steigerwald Referentin für zukunftsfähige Bildung – das passt perfekt An der HochSchulgesellschaftsgestaltung in Koblenz und der Paul Kühn Research Associate im gleichen Themenfeld und wir freuen uns genau.

00:01:57: Ich freue mich sehr, dass ihr euch heute Zeit nehmt mit mir da in Austausch zu gehen.

00:02:02: Und jetzt ist natürlich die Frage an euch.

00:02:03: Ihr seid die Experten?

00:02:04: Ich kann da gar nicht so viel dazu sagen und ich freu mich eben sehr, das ihr diese Expertise an die Hochschule Biberach gebracht hat.

00:02:10: Was bedeutet denn dieses Zukunftsbilder?

00:02:15: Was können wir daraus lernen?

00:02:18: Was ist das für ein Konzept was ihr damit gebracht hattet?

00:02:21: Erstmal vielen Dank.

00:02:23: Wir haben ein Konzept mitgebracht, mit dem wir

00:02:28: die

00:02:29: Fähigkeit einüben und damit dann auch kultivieren wollen, dass man Zukunft zu gestalten als Kompetenz wahrnimmt.

00:02:41: und Zukunft sehen wir in einer Pluralität der Möglichkeiten, denn es ist die Zeit, die es noch nicht gibt und das heißt wir sind noch nicht festgelegt.

00:02:51: Und wir haben noch Optionen, dass was wird zu beeinflussen?

00:02:57: Wir sehen das also nicht mit so einem kompletten Determinismus.

00:03:01: Wir fahren nicht auf Schienen in die Zukunft sondern wir sehen Möglichkeitenräume und die wollen wir in Teilen auch recht spielerisch in solchen Workshops eröffnen.

00:03:12: Ja, den konkreten Ansatz, den wir mitgebracht haben.

00:03:14: Der war uns in der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung eine Rolle spielte wohl in der Lehre und der kurikularen Verankerung die unsere Studierenden eben erhalten als auch in der Art und Weise dann rausgehen zu Ringvorlesungen an Schulen oder in der Universität

00:03:28: etc.,

00:03:30: ist basiert auf der Idee von der Fähigkeit der UNESCO zur Futures Literacy also die Fähigkeiten in verschiedenen Zukunften denken und dementsprechend auch im Gegenwart wieder handeln zu können.

00:03:42: Also es hat immer dieses Zweigliedrige von, wir beschäftigen uns mit der Offenheit und der Vielfalt unter Möglichkeit von Zukunften und den Vorstellungen über sie.

00:03:52: Und diese Forschung über die Zukunft sind natürlich bei uns im Gegenwahrt dass Sie dort ansetzen.

00:03:56: und dann eben die Frage und das war auch das worauf wir dem Workshop am Ende hinaus wollten Was haben diese drei Stunden eigentlich mit unseren Vorstellungen von Zukunft gemacht?

00:04:05: Wo hat sich was verändert und was bedeutet das für unser Handeln hier in Gegenwart.

00:04:09: Und wie wir eben die nächsten Schritte gehen wollen, um bestimmte wünschenswerte Zukünfte – das ist ein Konzept, mit dem wir gearbeitet haben – um die möglichst, ja, um den Naja zu

00:04:19: kommen.".

00:04:20: Ja ich fand total spannend daran dass einen Satz, den du auch sagtest Paul es zukünfte sind immer politisch.

00:04:27: also es geht immer eine Haltung oder eine Bewertung damit einher, im Grunde wie man sich eine wünschenswerte oder nicht wünschenzwerte Zukunft vorstellt.

00:04:38: Und was ich ganz besonders fand an dem Workshop und der Atmosphäre die ihr geschaffen habt ist dass diese Offenheit da war.

00:04:43: ja also das man es geschafft hat dass jeder wirklich seine Vorstellung teilen konnte vielleicht auch bedenken oder irgendwie unwohl sein mit zukünftigen Szenarien nehme ich jetzt als Lehrende, sozusagen so ein bisschen als Trick war.

00:04:57: Also wir machen dieses Feld auf der Zukunft nicht die eine Zukunft sondern der Zukunft und wir haben dadurch eine viel größere Offenheit Möglichkeit ganz offen zu

00:05:07: sprechen.".

00:05:07: Die Offenzeit ist natürlich ein Aspekt und ich glaube hinzukommt auch... Wir drängen ja darauf quasi dass wir konstruktiv denken beschäftigen uns damit, was wünschenswert ist und das ist eine Frage die nicht so ganz häufig gestellt wird.

00:05:30: Denn interessanterweise wird es im Alltag eher als unrealistisch geframed wenn man sagt, was man sich wünscht.

00:05:40: Und gleichzeitig müssen wir damit umgehen dass wir uns fragen Wenn es Widerigkeiten gibt den wir uns ausgesetzt sehen dann Müssen wir uns herfragen, wie packen wir diese an?

00:05:56: Wie gehen wir damit um?

00:05:58: und wenn wir dann sagen das Wünschenswerte liegt eigentlich in der Art zu handeln.

00:06:04: Ich glaube da wird es dann auch interessant und da ist diese Offenheit dieses spielerische dazu einzuladen, dass die Schwelle über die man hinweg muss loszulassen von dem sonstigen Framing Eventuell, wenn ich jetzt etwas sage was ich mir wünsche.

00:06:24: Was davon abweicht, was der Norm entspricht dann könnte das als unrealistisch gesehen werden.

00:06:31: und daher kommt diese spielerische Aspekt?

00:06:34: Ich

00:06:35: will es gerne noch an das Thema der Ringvorlesung rückkoppeln weil ja auch Zukunftsdenken in dieser Offenheit diese Zielrichtungen zwar mitnimmt aber eben nicht das Ziel voraussetzt.

00:06:50: Und das schafft eben gerade, wenn wir um das Thema Klima- und Klimakrise reden finde ich einen sehr fruchtbaren Raum auch auf einer wissenschaftlich akademischen Ebene sich mit verschiedenen Problemstellungen intensiv zu befassen.

00:07:03: Weil da gibt es eben keine Blaupause für im Sinne von die Klimakriese wird so oder so zu lösen sein sondern dass sind, wenn ich jetzt als sozialökologische komplexe Krise verstehe Es sind immer nur Lösungsansätze.

00:07:16: und deswegen auch der Punkt von dir ganz richtig Diese Zukunft und die Vorstellungen davon sind immer politisch, weil wir natürlich eine unterschiedliche Verordnung und auch nun stichige Beziehung zu dem jeweiligen Krisenverständnis haben.

00:07:28: Wenn es jetzt gerade ... Wir waren ja im Jahr twohundertundfünfzig dann um die Voraussetzungen und die Gegebenheiten der Gesellschaft im Zusammenhang mit Klima geht und dann eben zu schauen, wie können wir in solchen Bildungsräumen Räume dafür eröffnen das überhaupt man dabei nachdenken.

00:07:42: Was könnte denn sein?

00:07:43: Was könnten Lösungen sein was könnten Herausforderung sein auf die Problemstellungen dieser Zeit, die wir heute antizipieren Und wo könnten wir dann hier und jetzt ansetzen um zu versuchen diese Antizipationen also denen mit guten Antworten zu begegnen?

00:07:57: Das ist eben so diese Suchfrage und die Offenheit von zukünften aus denen dann häufig sehr tolle Projekte entstehen.

00:08:04: Als ich euch eingeladen habe, habe ich ganz ehrlich reflektiert und gedacht naah!

00:08:10: Ich bin mal gespannt wie das bei uns an der Hochschule ankommt.

00:08:13: Wir sind eine Hochschulle die geprägt ist von verschiedenen Disziplinen.

00:08:17: Ich bin Teil der BWL-Fakultät im Thema Energie verortet.

00:08:21: da haben wir mehr Kollegen dieses von der technischen oder wirtschaftlichen Seite anschaut.

00:08:24: dann haben wir viele Kollegen die rund um das Thema Bau tätig sind Bauingenieur, Architekt in den Bau- und Immobilienwürttel.

00:08:32: Und wir haben die Biotechnologie auch noch als dritte thematische Säule.

00:08:37: Ich würde sagen das sind schon alles eher technisch orientierte Fächer zu einem großen Teil technisch, wo vielleicht schnell dieser Vorwurf im Raum steht?

00:08:49: Das ist doch Utopie!

00:08:52: Ist doch unrealistisch und ich glaube damit hatten wir ja auch ein bisschen gespielt im Workshop.

00:08:57: Und ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass es verfangen hat.

00:09:02: Dass schon unsere Teilnehmenden sich dann darauf eingelassen haben und ich war wirklich sehr offen und sehr gespannt wie sich das so entwickeln wird!

00:09:09: Wir hatten auch kurz eine schöne gemischte Runde – das fand ich auch sehr schön!

00:09:13: Also wir hatten Studierende dabei, wir hatten ProfessorInnen, wir hatte MitarbeiterInnen und auch Externe die zusammen kamen und so hatten wir wirklich schön die Hochschulgemeinschaft und auch hier aus Biberach eben Menschen, die in dem Thema Interesse gefunden haben zu uns gekommen sind, um in Prinzip in die Zukunft zu reisen.

00:09:31: Ja vielleicht wollen wir auch da jetzt nochmal genau reinschauen wie wir eben diese zukünfte bearbeitet haben oder?

00:09:37: Vielleicht sollten wir noch den Schritt davor mitnehmen weil diese Art und Weise die Fähigkeit zu trainieren ja immer in drei Phasen bei uns besteht und das kommt eben auch von der UNESCO die eben sagt um in der Fähigkeiten in zukünftem Denken zu können, sich gut zurechtzufinden.

00:09:53: Brauchen wir ein gewisses Bewusstsein über unsere Voreinstellungen und Vorannahmen so gesehen auch über unseren mentalen Infrastrukturen.

00:10:01: also wie ist unser Default-Mode indem wir über Zukunft denken?

00:10:06: Und die Prämisse ist natürlich das war das was beim Anfang so bisschen mit dem kurzen Input gemacht haben.

00:10:11: Wir haben den Problem mit unserer Imagination und viele der bestehenden gesellschaftlichen Imagination Die führen nicht zu denen gewünschten Ergebnissen oder es ist sogar so, dass wir ein Zukunftswakuum haben und das die Forschung von diesem konstruktiven, wie könnte die Welt denn sein wenn mehr Leute ihre Träume auch wirklich nach außen tragen würden.

00:10:30: Dass sie gar keinen bis wenig Raum finden und dann eben zu schauen, dass man dann die Skizzenarbeit, die wir gemacht haben, nachdem wir einmal so ein bisschen offengelegt haben?

00:10:38: Wie sind wir eigentlich gerade hier?

00:10:39: Wie denken wir alle über zukünfte jetzt?

00:10:41: Wie können wir das anreichern?

00:10:42: oder wie können wir uns auch mal in eine unbequeme andere Welt hineindenken Und dann schauen, was macht das mit unseren Vorstellungen von Zukunft?

00:10:50: Katrin, erzähl gerne.

00:10:51: Wann haben wir das gemacht?

00:10:53: Ja, denn aufbauend auf die Phase, die Paul gerade beschrieben hat, haben wir da natürlich die Vorstellung okay, wir haben alle unsere Gedanken über die Zukunft, mit denen wir reinkommen und Gedanken Herausforderungen, denen wir uns stellen.

00:11:13: Auch gerade wenn es jetzt um diese Frage geht wie sieht eigentlich die Zukunft des Klimas aus und wie verhalten wir uns dazu?

00:11:23: Das ist das Interessante!

00:11:26: Und wir arbeiten dann gerne damit das Umdenken dadurch zu fördern dass es Stolpersteine gibt.

00:11:35: Dass es eine Difficultation gibt.

00:11:38: Wir erschweren quasi den Weg, denn in der Realität ist es auch immer so.

00:11:43: Es gibt unerwartete Dinge, es gibt Entwicklungen, denen wir uns ausgesetzt sehen und auf die wir oft nur reagieren.

00:11:51: und hier rufen wir eigentlich auch dazu auf zu agieren, zu fragen okay wo sind jetzt hier die Handlungsräume was kann man machen?

00:12:01: Und da kommen wir dann auch in diese Phase hinein, dass wir mit Szenarien arbeiten.

00:12:08: Das ist ja das, wo wir eben gesagt haben, lasst uns mal einen Blick drauf werfen.

00:12:12: und da würde ich dann auch an die andere Katrin abgeben und sagen wie war das denn?

00:12:17: Ein Szenario-Zweitausendfünfzig!

00:12:19: Wir machen jetzt diese Zeitreise zu bekommen und in einer Welt zu landen, in der man sich erst einmal fragt, wie sehe Ich

00:12:29: fand es hochinteressant.

00:12:30: Also eben diese Fähigkeit in die Zukunft oder in eine mögliche Zukunft zwischen all diesen Zukunften zu reisen war eine super Erfahrung, ihr hattet das ja auch thematisiert im Workshop ist es gezielt ein Zeithorizont der relativ weit weg ist also nicht nächstes Jahr sondern irgendwie zwanzigfünfzig so dass sozusagen dieser Raum zur Veränderung irgendwie weiterhin da ist und dass man nicht schon ganz konkret den nächsten Pflichten hängt.

00:12:56: gedanklich So, und wir sind nach zwanzigfünfzig gereist.

00:12:59: Und ihr hattet drei Szenarien ja mitgebracht wie sich die Welt bis dahin entwickeln könnte.

00:13:05: Wir haben dann den kleineren Teams das bearbeitet nicht mehr in einer Gruppe Mit einem Studenten und einer Mitarbeiterinnen der Hochschule und wir hatten eine welt in der Ich würde sagen sozusagen zusammengefasst man sagen kann der mensch ordnet sich der natur unter.

00:13:18: also zwanzichfünfzig ist Die welt in einem guten ökologischen Zustand, es wurde Klimaschutz umgesetzt und die Art wie das umgesetzt wurde ist so gestaltet dass es die Natur ihre schützenswerten Räume hat.

00:13:36: Die Natur zum Teil auch gar nicht betreten werden darf.

00:13:40: Das war sozusagen ein Extrem an dem ich mich zum Beispiel persönlich irgendwie gemerkt habe.

00:13:44: da stößt sich was in mir so.

00:13:46: damit kann ich irgendwie nicht mitgehen

00:13:48: wo

00:13:49: Ansonsten im Grunde der Mensch sich als Lebewesen eingliedert in das ökologische System und nicht wie heute sich sozusagen darüber stellt.

00:13:59: Wir hatten an unserer Gruppe zunächst eine Einstellung, wo wir zu dem Urteil kamen – und ja es war ein wertendes Urteil!

00:14:11: Das ist doch gar nicht so schlecht... Also erst mal zu sagen, das ist doch eigentlich ganz wünschenswert.

00:14:16: Natürlich sind wir in der Gruppe von Leuten die sich für dieses Thema interessieren und vielleicht so ein bisschen eine Selektion sind von Personen, die da diese Haltung jetzt einnehmen würde ich so einschätzen.

00:14:27: Und wenn man dann aber tiefer schaut und sich ganz konkret eben versucht in dieser Situation hineinzuversetzen Ich lebe im Jahr zweizigfünfzig in einer Welt, in der diese Framing gilt Was bedeutet das für meinen Alltag?

00:14:39: Wo gibt es Dinge wo wir als Menschen Doch das Bedürfnis haben vielleicht noch mal ein bisschen was nachzusteuern.

00:14:46: Und das war ja dann auch der konkrete Auftrag, ne?

00:14:48: Ihr hattet uns in diesem Weltleben nochmal Aufträge mitgegeben und in unserem Fall war die Aufgabe Bestellung sozusagen.

00:14:55: ihr seid eine Gruppe von Menschen, die das lebenswerte Zusammenleben von Mensch und Natur gestalten wollt.

00:15:03: Das ist ja auch ein sehr offener Raum, was das Lebenswert, was es ein gutes Leben... Aber das war eine sehr spannende Diskussion in der Gruppe.

00:15:11: Ich spiele euch jetzt mal den Ball zurück, weil mich würde interessieren wie ihr das konzipiert habt mit diesen Fragen die ihr dann dahin eingestellt habt in diese Zukunftwelt.

00:15:21: Es ging tatsächlich absichtlich darum die Gruppen darauf zu stoßen okay?

00:15:28: Man denkt erstmal ja alles Natur wunderbar ne wir sind auch alle Natur und das sagen wir auch so gerne Wir sind auch einfach Natur und wir gehören dazu.

00:15:40: Irgendwann kommt man dann an den Punkt, dass man denkt Moment.

00:15:43: Aber was bedeutet das dann konkret in der Umsetzung?

00:15:46: Das bedeutet auch Einschränkung und ich weiß gar nicht wie wer das gesagt hat aber irgendwo in der Diskussion fiel dann auch das Stichwort Ah!

00:15:54: Das ist ein bisschen als wäre hier plötzlich der Mensch das Tier im Zoo.

00:16:00: Und ja und dann dachte ich Ja, das ist ne interessanter Gedanke also wir kennen es eigentlich nur umgekehrt.

00:16:10: Plötzlich sind die Verhältnisse ganz verändert und auch Machtverhältnisse, die damit spielen.

00:16:16: Und da sind wir wieder beim Politischen, dass man denkt okay wie kann denn eine Gesellschaft funktionieren?

00:16:23: Was erwarten wir und wo sind wir eigentlich bereit Rückschritte zu machen zur Gunsten von Natur?

00:16:31: und Wo sind Dinge, die uns helfen können mit Natur gemeinsam zu leben.

00:16:36: Da sind wir auch wieder bei Technologie, da darauf war soweit ich mich erinnere die andere Gruppe auch ganz stark eingegangen wie dieses Zusammenspiel dann auch geregelt werden kann.

00:16:48: und in dem Skizzieren – es sind ja eigentlich nur Denkanstöße – in dem skizzieren dieser Welten versuchen wir eben Dann darauf hinzuarbeiten, dass man sich erst mal darauf einlässt und dann aber sagt okay womit fühlt man sich nicht wohl?

00:17:05: Und was könnten hier Ansätze sein mit denen man sich Nicht-wohl fühlt.

00:17:09: Die Diskussion der Gruppen geht normalerweise darüber hinaus Was man da schon als Leitfragen angesetzt hat vielleicht und entwickelt eine eigene Richtung.

00:17:17: das haben wir da ja auch gesehen weil das zufällig die Gruppe war die wir gedoppelt hatten.

00:17:21: Wir hatten drei verschiedene Szenarien Und zwei Gruppen hatten das selbe Szenario.

00:17:27: Da merkt man, die kommen zu ganz unterschiedlichen Ideen aus derselben Beschreibung heraus.

00:17:33: Unsere Aufgabe war ja dann Artefakte zu erstellen und zu erarbeiten, die beschreiben wie wir in dieser Welt agieren, wie wir damit umgehen mit den Dingen, die uns vielleicht irgendwie aufstoßen sozusagen oder die einen Handlungsbedarf wir offensichtlich in uns generiert haben.

00:17:51: Das sind diese Artefacte, erarbeitet haben.

00:17:55: Und hier sieht man ganz schön in der Welt.

00:17:56: drei, dass wir zwei ganz unterschiedliche Varianten hatten.

00:18:00: und nachdem ich nicht in beiden Teams war, gebe ich jetzt noch mal an euch als Workshop-Leitung zurück wie ihr das wahrgenommen habt, dass da so ganz unterschiedlich Varianten rausgekommen sind für dieses

00:18:10: Szenario.".

00:18:11: Die spiegeln ganz stark die Aushandlung in der Gruppe wieder.

00:18:16: Das ist auch ein wichtiges Element dabei.

00:18:20: In dem Momenten, Als Einzelperson mit so einem Szenario auseinandersetzt, eine Welt.

00:18:28: Dann hat man seine eigenen Vorstellungen davon.

00:18:32: und in den Momenten dem man mit anderen aushandeln muss worauf einigen wir uns denn jetzt?

00:18:38: dann merkt man auch okay da kommen schon wieder mehrere Zukunfte zusammen Und das war ja auch unser Ziel zu sehen, welchen Reimann sich darauf macht.

00:18:50: Paul, warst du auch noch in der anderen Gruppe mit drin?

00:18:53: Die andere Gruppe haben das sehr systematisch, würde ich sagen, sind es das Problem angegangen und haben sich gefragt wie sieht eigentlich die Umgebungswelt von unserer Realität in den Zwanzig-Fünfzig dieser Welt aus?

00:19:07: Und was kann man so sehen?

00:19:09: Deswegen ist das ein Panorama eigentlich entstanden von Aoki.

00:19:12: Wir wohnen in diesem Plattenbau, der ist natürlich außen begrünt, drumherum ist die Infrastruktur die uns versorgt und es laufen aber auch ganz viele Lebewesen wie wir alle auf dem Zoo Erde leben einfach frei rum.

00:19:23: Das ist dann die linke Seite bestimmte Gebiete dahinter den Hügeln, das kann man sehen da sind so Wäume, die sind eingezäunt, die abgegrenzt, sie sind eben nicht betretbar oder begangbar von Menschen.

00:19:35: Und dann gibt es da noch die klassischen Windräder und eben obendrauf, die Idee von AOK.

00:19:40: Wie findet eigentlich Versorgung statt?

00:19:42: Weil das ist natürlich auch eine große Frage, die sich in Zukunft dann gerade wenn man das Verhältnis zur Welt also die gesellschaftlichen Naturverhältnisse ändert, die sie sich dann stellt.

00:19:50: und diese Gruppe hat gesagt okay vieles wird auf lokaler Ebene entschieden und eben dieses Haus und den Bewohnerinnen von diesem Haus versorgen sich autarkt deswegen gibt's ein Wasserspeicher und das Solar auf dem Dach.

00:20:02: Das war zu mich spannend eben diese Überlegungen und dann auch zu schauen was heißt eigentlich?

00:20:07: Und das ist die große Frage bei diesen Szenarien, was ich mal schön finde wenn es aufkommt.

00:20:10: Was heißt eigentlich noch Wohlstand?

00:20:11: Was heißt gutes Leben?

00:20:13: und wie können wir uns das in Zukunft vorstellen?

00:20:15: und da wurde eben gesagt okay Wir sind irgendwie alle gleich und unterschuldig zu werden.

00:20:19: Wir wohnen jetzt mit dem Plattenbau und Darin werden wieder neue Dinge ausgehandelt.

00:20:24: aber im Prinzip ja ist das so eine Idee gewesen von AOK, wie könnte das denn also diese Veränderung auf ökologischer Ebene oder der Verhältnisse zum Ökologischen vom Menschen?

00:20:35: Wie könnte es auch auf sozialistischer oder sozialer Ebene gedacht werden und da wurde sich dann eben auch teilweise an bestimmten Ideen bedient die ja vielleicht gar nicht so neu sind sondern die es auch schon mal gab.

00:20:45: Von wie können Menschen eigentlich auf einem kleiner werdenden Raum zum Beispiel gut zusammen wohnen?

00:20:51: Ja wir hatten... ich leite das kurz auf bei uns in der Gruppe nochmal aus der Erfahrungsperspektive als Teilnehmende.

00:20:56: Wir hatten diese Diskussion auch, was ist eigentlich gutes Leben?

00:21:00: Und wir hatten dann auch die Diskussionen.

00:21:03: Na ja für uns ist es vielleicht okay wenn wir sagen... Es gibt jetzt bestimmte Beschränkungen aber es mag Menschen in der Gesellschaft geben für dieses Nicht-OK oder verbietet vielleicht weiter Entwicklungen von Gesellschaft und da sind wir irgendwie auf dieser Ebene gekommen.

00:21:17: naja wir brauchen eine Art Aushandlungsraum also ein ganz anderer Blick drauf nicht dieses technische sondern das eine Struktur, in der es Regeln geben kann.

00:21:29: Die einen dann wieder mehr Freiheit verschärfen so ein bisschen im russoschen Sinne sozusagen und so hatten wir ganz unterschiedliche Ergebnisse aus den verschiedenen Gruppen.

00:21:38: Das fand ich einfach auch interessant!

00:21:39: Aber was mich jetzt von eurer Perspektive interessieren würde?

00:21:42: Was ist denn euer?

00:21:43: sozusagen allgemeinere Erfahrungen wie diese Workshops ankommen, was das mit den Menschen

00:21:52: macht?!

00:21:53: Also was bewirkt das?

00:21:54: Kann man das irgendwie beobachten.

00:21:56: Was man gerade dann auch zum Schluss ganz am Ende des Workshops merkt, ist wie wirkt es auf die Teilnehmenden, was sie jetzt erleben haben?

00:22:06: denn wir machen das ja bewusst nicht als eine Art Vorlesung.

00:22:09: Ach übrigens!

00:22:10: Man kann das auch so und so sehen und da sind die Theorien dazu sondern wirklich ein Erleben und ein spielerisches Erleben, damit man sich besser darauf einlassen kann.

00:22:21: Und die Gedanken, die dazu kommen sind aber eigentlich ganz ernste und werden zum Schluss dann auch sehr konkret in der Form von Handlungsräumen, die erkannt werden und auch der Auseinandersetzung mit der eigenen Wirksamkeit darin.

00:22:40: Darüber haben wir ja in dieser Abschlussrunde ja auch unterschiedliche Stimmen gehört die auch nochmal gespiegelt haben, wie unterschiedlich das Erleben als verschiedene Reaktionen auslösen kann.

00:23:01: Aber diese Beschäftigung mit der Wirksamkeit des Individuums und dann gleichzeitig, okay ich bin damit aber nicht alleine.

00:23:10: Ich bewege mich in einer Gesellschaft und muss mich mit anderen auseinandersetzen oder auch andersherum.

00:23:16: Ich bin auch nicht allein mit meinen Nöten und Fragen und kann mich mit andern zusammen tun.

00:23:21: also diese beiden Aspekte der Selbstwirksamkeit und das Handelns in Gemeinschaft.

00:23:26: Also die das sind schon Punkte, die wir innerhalb dieses Impulsformats gerne dann auch zur Sprache bringen und auch anschieben wollen, einfach als Gedanken.

00:23:39: Also es ist ja nicht so dass man komplett sein Leben ändert sondern einen Impuls gibt darüber nachzudenken.

00:23:46: Ich würde es gerne auf Nameta-Ebene noch mal kommentieren eben also gerade auch bildungspädagogisch was machen wir da?

00:23:51: Und was kann das bewirkt?

00:23:54: weil... Vom Prinzip hergesprochen ist es ja ein Fähigkeitenansatz und was wir versuchen, wenn wir sagen wollen eine Fähigkeit trainieren, ist es eben den Raum anzubieten.

00:24:05: Bildungsraum in dem Menschen befähigt werden.

00:24:09: Und da sagen wir zum einen der Menschheit an sich selbst befähigendes Wesen.

00:24:13: also wenn wir so einen Raum anbieten und Leute Lust drauf haben dann passiert auch etwas meistens.

00:24:19: das ist die Erfahrung die sich deckt und das andere ist natürlich das Thema Zukunft.

00:24:23: geht uns alle etwas an zumindest ist es unsere Haltung.

00:24:26: Also die ist nicht festgeschrieben und sie ist auch immer politisch, das haben wir auch schon besprochen.

00:24:30: Deswegen ist sie ja auch mit unseren eigenen Vorstellungen verbunden.

00:24:34: Immer irgendwie was auf einer Seite emotionales und auf der anderen Seite natürlich rückgekoppelt ist an unser individuelles Erleben und Wahrnehmung von Wirklichkeit von Gesellschaften.

00:24:43: Und dann nehmen die Frage wo bringen wir uns ein?

00:24:45: Wofür kämpfen wir?

00:24:48: Das ist eben jetzt der Versuch mit dieser Fähigkeit um den zu lernen, sie kennen zu lernen.

00:24:53: Also viele Menschen nutzen die ja auch schon aber sie wird nicht so systematisch trainiert oder kreativiert wie wir das eben in diesen Workshops machen.

00:25:01: und dass ist immer erst was wo ich merke da gibt es am Anfang ein bisschen Berührungsängste auf weil natürlich wenn man sagt Zukunft ist so offen das kann auch überfordern Und auf der anderen Seite des Leuten eben zuzusprechen und sagen ne aber was sagen denn deine Vorstellungen?

00:25:14: Deine Stimme seht jetzt in deine Vorstellung und deine Ideen für Zukunft sind jetzt in der Gruppenarbeit die gefragt sind dass es ganz viel freisetzen kann.

00:25:22: Und eben auch aus persönlicher Erfahrung, gerade wenn's um die Themen Zukunftsängste oder Ikuengseite geht natürlich auch mit der Klimafrage zusammenhängen und ja vor allem bei jungen Menschen sehr weit verbreitet sind, die sich auch mit den Themen beschäftigen oder wie ich das auch studiert haben – da kann das sehr hoffnungsgebend wirken.

00:25:40: Das ist so die Erfahrung einfach weil zum einen die Selbstwirksamkeit mit drinnen eine Rolle spielt und zu tun.

00:25:46: Was kann ich tun damit die wünschenswerten Vorstellungen von Zukunft, die ich habe?

00:25:50: in die Welt getragen werden können und auf der anderen Ebene zu sehen, auch ich bin nicht alleine.

00:25:55: Also das hat mir in der Reflektionsrunde ganz schön von unterschiedliche Zugänge oder Umgangsweisen mit.

00:26:00: okay da müssen wir was verändern.

00:26:03: Da gibt es diesen Veränderungsdruck gesellschaftlich weil die Krisen so dringend sind und bei die sich auch zu spitzen.

00:26:07: Und wenn man sagt ich habe diese Bereitschaft aber andere im Raum haben auch die Bereitschaft und dann zu schauen wo können wir da eigentlich gemeinsam an Themen arbeiten ist etwas was sicherheitsunglaublich sinnstiftend und bereichernd erleben.

00:26:18: Das ist ein super bei denen ich gerne wieder aufnehme.

00:26:21: jetzt aus der Hochschuld-Biberrachtperspektive, wo wir ja zum einen diese Ringvolle ist im Klima sowieso natürlich hochschulöffentlich is und im Studium generell verankert so dass es für alle Studiengänge offen iß.

00:26:33: Und wir da bereits jetz merken das dieser Austausch über die Disziplinen total schön iß und wer auch ganz viel Feedback bekommen, ahja was macht ihr denn da eigentlich?

00:26:42: Äh...und

00:26:44: das..das ist Für mich schon mal Einen Erfolgserlebnis, wo ich sage ja genau diese Verknüpfung wollen wir erreichen und diesen vielleicht auch Überraschungsmoment.

00:26:55: Und was du sagst Paul?

00:26:57: Diese Fähigkeit eben sich zukünfte vorzustellen und diesen Raum zu öffnen und das wertschätzende Zuhören und Aufnehmen von Vorstellungen aller Mitglieder in der Hochschule dem Raum zu geben.

00:27:16: Das finde ich total wertvoll daran.

00:27:18: Ich nehme

00:27:19: mir auf jeden Fall mit, dass wir – ich nochmal ganz genau in euren Methoden schatze hineinschauen, wie weit wir auch davon was bei uns in unseren Formaten und so den didaktischen Konzepten übernehmen können.

00:27:32: Vielleicht auch gerade in Starterwochen oder im Rahmen vom Studiengeneral.

00:27:35: Und ich glaube da ist ganz viel drin und die Kunst ist aber natürlich diesen Raum zu schaffen und zu halten damit das möglich ist!

00:27:45: Neugierig, inwieweit wir das an der Hochschule weiter etablieren können.

00:27:49: Aber das ist etwas was ich zum Beispiel ganz konkret jetzt aus dem Workshop mitnehme.

00:27:54: Und das hoffen wir natürlich auch dass Leute auf die Methoden auch ein bisschen neugieriger werden und merken.

00:27:59: vielleicht gibt es gerade in dem Moment indem es für Probleme die besprochen werden noch keine Lösung gibt Möglichkeiten diese Methoden anzuwenden in verschiedenen Fachdisziplinen dann auch Um da neue Gedanken auch zu generieren, denn es wurde eben so angesprochen.

00:28:21: Ohne eine Prise Utopie haben wir auch keine Innovation und auch keine neuen Ansätze.

00:28:29: Definitiv!

00:28:30: Und das ist ja die Hochschule eigentlich der beste Raum um diese neuen Ideen auch spinnen zu dürfen und vielleicht auch mal ein Fehler zu machen und dann mal von vorne anzufangen.

00:28:38: weil wo hat man nochmal diesen geschützten Raum?

00:28:41: also dass vielleicht auch als Aufruh an die Studierenden, die sich das anhören.

00:28:45: Immer alles ausprobiert und keine Angst vor Fehlern haben.

00:28:49: Das finde ich eine ganz wichtige Haltung im Studium.

00:28:53: Wir sind natürlich immer gerne ansprechbar und erreichbar.

00:28:57: Die Informationen haben wir hinterlegt für Leute, die sagen mehr davon oder wir wollten noch ein bisschen lernen wie wir das selbst umletzten können.

00:29:08: also da sind wir gerne.

00:29:09: Das stehen wir mit Ratentat zur Seite.

00:29:12: Vielen Dank für die Einladung.

00:29:13: Es hat mir große Freude gemacht, bei euch im Campus über die Zukunft zum Thema Klima nachzudenken und ich hoffe es trägt sich weiter und die Fähigkeiten.

00:29:22: Ansätze sind eben dazu da zu schauen mit welchen Methoden habe ich denn einen Zugang zur Zukunft und meinen Zukunftsvorstellungen?

00:29:29: Und wie kann ich das dann wieder raus in die Welt und immer ein Engagement tragen?

00:29:33: Bei der eine oder anderen Person sich was getan hat ist für uns mehr als alles erreicht.

00:29:38: Wir machen dieses Format der Ringvorlesung läuft noch weiter im Sommersemester.

00:29:42: Es gibt noch zwei weitere Veranstaltungen, die am siebzehnten Juni und am vierundzwanzigsten Juni jeweils Mittwochsabend zum achtzehn Uhr stattfinden.

00:29:54: In dem Falle sind es dann klassische Vortragsformate, die aber natürlich zur Diskussion und zur Regenteilnahme einladen.

00:30:01: Und wir freuen uns wenn der eine oder andere da Lust hat nochmal zu uns zur Hochschule zu kommen Berichten und ich werde auch euch, Paul und Katrin, falls wir weiterhin mit dem Futures Literacy-Konzept arbeiten auf dem Laufen enthalten wie das bei uns an der Hochschule Weißer geht.

00:30:17: Ich bin sozusagen neugierig gespannt und freue mich und wir werden sehen was diese Zukunfte dann so bringen!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.