How to Study – Dein Weg ins Studium an der HBC
Shownotes
Zu Gast:
- Vertr. Prof. Dipl.-Ing. Lothar Boenert, Professor für Baubetrieb und Vertiefte Praxis
- Verena Schwarz, Studentin Holzbau-Projektmanagement
In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem:
- Welche Studiengänge die Fakultät Bauingenieurwesen und Projektmanagement anbietet
- Die Unterschiede zwischen Bauingenieurwesen und Projektmanagement
- Das Biberacher Modell und die Vertiefte Praxis
- Warum der Holzbau eine besondere Rolle spielt
- Wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz das Bauen von morgen verändern
- Welche Bedeutung Digitalisierung, BIM, Robotik und KI im Studium haben
- Internationale Möglichkeiten und Exkursionen
- Berufsperspektiven nach dem Studium
- Tipps für Studieninteressierte – auch für alle, die Respekt vor Mathe und Physik haben
- Campusleben, Engagement und Gemeinschaft an der Hochschule Biberach
Weitere Infos zum Studiengang Bauingenieurwesen
Weitere Infos zum Studiengang Bau-Projektmanagement
Weitere Infos zum Studiengang Holzbau-Projektmanagement
Bewerbungen für das Wintersemester sind immer möglich bis 15.; Bewerbungen für das Sommersemester sind immer möglich bis 15. Januar.
Transkript anzeigen
00:00:04: Willkommen bei unserem Podcast how to study dein Weg ins Studium an der HWC.
00:00:10: In dieser Reihe sprechen wir mit Professorinnen, Studierenden und ehemaligen darüber wie studieren wirklich funktioniert?
00:00:19: Wie wirst du zur Architektin, Ingenieurin, BWLerIn oder Biotechnologin?
00:00:26: Und natürlich was darfst Du bei der Bewerbung und Einschreibung auf keinen Fall verpassen!
00:00:32: Hier gibt es also Einblicke, Tipps und Informationen aus erster Hand zum Studienalltag an der Hochschule Biberrach.
00:00:43: Heute geht es darum welche Studium darauf vorbereitet im Bauwesen tätig zu sein und mitzuentscheiden wie gebaut wird.
00:00:52: Also Auto Study, Bauingenieurwesen und Projektmanagement.
00:00:57: Achtung Spoiler!
00:00:58: Der Holzbau spielt hier eine besondere Rolle.
00:01:02: Meine Gäste heute Vertreternsprofessor Lothar Böhnot, Lehrgebiet-Baubetrieb und zuständig für die Tertifte Praxis.
00:01:10: Wir werden gleich hören was es damit auf sich hat!
00:01:14: Und Verena Schwarz Studentin im Studiengang Holzbauprojektmanagement und Mitglied im Vorstand der verfassenden Studierendwirtschaft.
00:01:24: Herzlich Willkommen.
00:01:25: ich freue mich dass ihr heute dabei seid.
00:01:28: Ja Hallo
00:01:29: Dankeschön.
00:01:32: Die Fakultät, Bauingenieurwesen und Projektmanagement – der Name sagt es schon – hat einen wahnsinnig breites Angebot mit vielen Möglichkeiten.
00:01:42: Und was geht's bei euch?
00:01:43: Was bietet ihr an?
00:01:46: Genau!
00:01:46: Also die Fakulität ist sehr, sehr breit aufgestellt und insofern ist schon mal das Wichtige halt eben die Gemeinsamkeit von den beiden Studienbereichen.
00:01:54: Beides ist ein kompletter Bachelor of Engineering für Bauingenierwesen.
00:01:58: Wir teilen diese Fakultät auf einmal in dem Bau-Engineerswesenbereich und im Bereich für das Projektmanagement.
00:02:04: Deswegen finden wir auch immer diese beiden Buchstaben B und P. Gerade in dem Bereich B für Bouncingerwesen ist dann der konstruktive Schwerpunkt sehr stark mit Baustatik, Massivbau Stahl Bau Holzbau Geotechnik.
00:02:19: Während er dem gerade in dem Studienbereich P ein globalere Ausrichtung vorhanden ist, gerade hat eben über den Projekt Lebenszyklus beginnen von der Projektentwicklung über die Planung Realisierung und im Betrieb.
00:02:32: Du bist auch für die sogenannte vertiefte Praxis zuständig.
00:02:36: Das ist ein Hinweis darauf, dass es verschiedene Modelle gibt, man also klassisch studieren kann und sich eine bestimmte Art und Weise des Studiums entscheiden kann.
00:02:49: wie unterscheiden sich denn diese Modelle vom klassischen Studium des Bauengenieurwesens oder des Projektmanagement?
00:02:58: Diese besonderen Modelle der kooperativen Arten zu studieren, sind.
00:03:02: insofern hat immer das Wesen Unterschiede dass man sehr frühzeitig mit einem Unternehmen in eine Kooperation geht und dort hat eben von vornherein auch die Inhalte aus dem Studium sehr stark in der Praxis bereits vertiefen kann.
00:03:16: Der wesentliche Unterschied, wenn wir das Klassisch studieren ist halt eben über ein Vorpraktikum mit drei Monaten und dann verteilt sie das Studium insgesamt über sieben Semester.
00:03:26: Einmal mit dem Grundstudio mit zwei Semestern im Hauptstudium mit zwei semestern Dann schließt sich an Praxissemester in fünften Semester an Und dann haben wir da noch der sechste und siebte Semester als Vertiefungsstudium.
00:03:37: Die vertiefte Praxis ist jetzt eine Besonderheit dass man von Beginn in einem Unternehmen Ein Bildungsvertrag bekommt und dann in den jeweiligen Zeiten, wo wir keine Vorlesungen haben.
00:03:49: In dem Unternehmen die Erfahrungen aus der jeweilige Vorlesung dort auch anwenden kann und vertiefen kann.
00:03:56: Dieses beginnt dann auch mit einem Fortpraktikum mit zwei Monaten.
00:04:01: Dann haben wir wieder das Grundstudium über zwei Semester, das Hauptstudium für zwei Semestern und dann gibt es eine Praxisphase die sich über Zwei Semester verstreckt wodurch dann auf die Tätigkeit in einem Unternehmen sich viel stärker vertiefen kann und sich dort natürlich auch gerade der Name der vertieften Praxis sehr stark widerspiegelt Hat insofern natürlich auch für beide Seiten einen sehr großen Vorteil, dass die Unternehmen auch sehr frühzeitig dann auch den Kontakt hat, ihn zu den Studierenden und den späteren Absolventen haben.
00:04:31: Und auf anderer Seite noch für alle Studierende in diesem Modell der vertiefenen Praxis schon frühzeitig sich mit einem Unternehmen dann auch für die Zukunft aufbauen können.
00:04:42: Es gibt ja noch zwei Modelle.
00:04:44: Einmal das Biwacher-Modell, Verena da reden wir gleich mit dir drüber weil du dich genau dafür entschieden hast.
00:04:50: und dann gibt es noch die Möglichkeit einen internationalen Schwerpunkt zu setzen.
00:04:55: Vielleicht Klotar magst du das noch kurz ergänzen?
00:05:00: Der Bachelor International ist insofern eine besondere Vertiefung, wenn man halt immer in der internationale Ausrichtung des eigenen Studiums bevorzugt und haben möchte.
00:05:09: Und ganz speziell ist es so dass ein komplettes Praxissemester im Ausland gemacht wird und auch ein theoretisches Semester im ausland.
00:05:17: das ist auf während des Studiums auch noch auszuwählen und kann sich dann natürlich auch bei den verschiedenen Kooperationen die es von der Hochschule Biberach gibt dort natürlich sehr gut anpassen.
00:05:25: es gibt Kooperation mit Tuchemann Argentinien in Vietnam von Pretoria, dort gibt es dann über die Fakultät BP gute Kontakte.
00:05:37: Ja man sieht also tatsächlich die Angebote sind wahnsinnig umfangreich und wir haben jetzt heute die Aufgabe das so ein bisschen zu strukturieren damit diejenigen sich dafür interessieren auch eine Richtschnur haben für was sie sich am Ende entscheiden wollen.
00:05:55: Berina du bist schon im Ende deines Studiums bis dem siebten Sinester.
00:06:01: Hast dich damals für das Biberacher-Modell entschieden?
00:06:05: Erklär uns doch bitte kurz, was es ist ergänzend zu dem, was Luther Bühnert gerade gesagt hat.
00:06:11: Und meine zweite Frage an dich ist wie hast du denn damals die Entscheidung getroffen?
00:06:18: Genau!
00:06:19: Also ich mache den Schwerpolthausbau-Projektmanagement auch das Bibberacher Modell genannt.
00:06:25: Und ja, für mich war eigentlich schon sehr früh klar tatsächlich dass ich eine handwerkliche Ausbildung machen möchte.
00:06:33: Und irgendwann kam dann so Physik in der Schule dazu und war dann auch relativ schnell klar das ich Bornschiner werden will.
00:06:42: Mit der Recherche hat sich dann ein bisschen das Biowache Modell herauskristallisiert.
00:06:47: es gibt auch im Be noch das Bornschen der Plus was so ein bisschen ähnlich aufgebaut ist.
00:06:54: Das läuft dann mit den Ausbildungsberufen von zum Beispiel Maurer oder Stahlbeton-Bauer.
00:07:01: Die Berufe wollte ich aber nicht machen, deswegen habe ich mich für Holz entschieden und das hat mir sehr angetan.
00:07:10: Und dann bin ich zum Biberer Modell gekommen und es läuft so ab dass man sich ganz normal bei einer Zimmerei bewirbt.
00:07:20: Meine Zimmerei hat es tatsächlich gar nicht explizit ausgeschrieben gehabt.
00:07:24: Das Biwacher-Modell, aber ja die waren da auch offen für und das war dann im Endeffekt auch kein Problem.
00:07:30: Ich
00:07:31: habe mich
00:07:32: genau wie gesagt ganz normal dag beworben, wurde da als Zimmerin in der Ausbildung angenommen, hab da dann ganz normal meine Ausbildung gemacht zwei Jahre lang Also während der Ausbildung.
00:07:48: in den zwei Jahren hat man schon das erste Semester parallel dazu.
00:07:54: Besonderheit ist eben, dass alles im Biberach stattfindet am Kompetenzzentrum im Bibach.
00:08:00: so ist auch die größte Stelle der Zimmerer sozusagen.
00:08:05: und genau während der Berufsschule, die man dann entblöcken hat haben wir dann parallel Vorlesungen gehabt.
00:08:13: Genau, nach den zwei Jahren war ich dann mit dem ersten Semester und der Ausbildung fertig.
00:08:17: Ich hatte den Gesellenbrief und im zweiten Semester fängt man dann Vollzeit an die Hochschule an.
00:08:25: Im Studium zieht sich das dann durch mit Holzbauschwerpunkt.
00:08:31: Dann macht man noch den Polier wenn man möchte und am Ende noch den Meister.
00:08:37: Und dann hat man am Ende im Prinzip zwei Abschlüsse – den Bachelor- und den Gesellbrief Und ja, Meisterbrief.
00:08:47: Genau!
00:08:48: Ja ich finde das total beeindruckend.
00:08:49: Ich weiß dass es gar nicht mehr so wenig Frauen sind im Zimmererhandwerk und auch im Studiengang Onsparprojektmanagement.
00:08:58: aber ich stelle mir tatsächlich auch ganz schön herausfordernd vor schon allein die Tätigkeit auf der Baustelle selbst.
00:09:05: Vielleicht kannst du da nochmal was dazu sagen wie Du die Ausbildung erlebt hast?
00:09:12: Ja, es war auf jeden Fall eine tolle Zeit und war sehr spannend auf jeden fall.
00:09:16: Es war auch ein Tipp für den Betrieb und meine Kollegen.
00:09:19: was Neues weil ich eben die erste Frau war, die dort halt eben auf dem Bau gearbeitet hat.
00:09:25: Auch für die anderen Subunternehmer oder anderen Gewerken, die auf der Baustelle dann waren, hatten wir immer... Auch von den Bauherren hatten man ja die einen oder andere Blicke erhascht.
00:09:40: aber Ja, es war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung und ich würd's auch nicht nochmal anders machen.
00:09:45: Ich würde die Ausbildung auf jeden fall machen.
00:09:48: und ja auch im Kompetenzzentrum sieht man immer mehr Frauen und Mädels, die ja, die da Ruflust haben und das durchziehen.
00:09:59: Ähm deswegen ja für dich ist ne tolle Sache und auch Frauen können oft Bauarbeiten.
00:10:04: Ja
00:10:04: absolut, dann bist du ja der Bestgebeweis dafür!
00:10:08: Wie gehts denn bei dir jetzt weiter wenn Du mit dem Studium fertig bist?
00:10:13: Ja genau, so.
00:10:13: nächste Woche ist der P-Tag.
00:10:15: Da haben wir dann unsere Projektarbeitabschlusspräsentation, die im siebten Semester eben stattfindet und danach werde ich erstmal noch meine Bachelorarbeit schreiben.
00:10:30: Parallel bin ich auch noch Tutorin am Holzbauinstitut.
00:10:33: da bin ich dann auch noch bis Ende Oktober und danach weiß ich noch nicht genau was ich machen will.
00:10:39: dadurch dass man eben Ja, mit dem Abschluss so viele Möglichkeiten hat von Bauleitung über Fachplanung und Arbeitsvorbereitungen.
00:10:49: Hat man eben sehr viele Möglichkeiten und das dann irgendwie ein bisschen einzugrenzen ist schwer.
00:10:53: Deswegen muss ich nicht da noch ein bisschen drunkümmern.
00:10:58: In Nordnisfazien-Petag angesprochen.
00:11:00: Das will ich jetzt erklären dass es die zentrale Veranstaltung des Studienganges Projektmanagements einmal pro Semester wo immer großen Projekte vorgestellt werden, die Studierenden selbst präsentieren und die Absolventinnen auch verabschiedet werden im Studiengang.
00:11:20: Jetzt sind wir nach wie vor bei der Thematik des Bauingenieurwesen plus Projektmanagement bieten sehr viele Möglichkeiten.
00:11:30: jetzt bin ich ganz gemein und bitte euch darum mehr zu sagen, wie lauten eure jeweils drei wichtigsten Gründe.
00:11:40: Weshalb es sich lohnt, sich beruflich für das Bauwesen zu entscheiden?
00:11:46: Also aus Plänen Realität werden zu lassen, Loda!
00:11:51: Okay, drei Stichmorte da würden wir sofort erstmal einfallen innovativ nachhaltig und die Zukunft fördern.
00:11:57: Okay Verena, wie sieht's bei dir aus?
00:12:00: Ähm ja ich würd... würde da auch mitgehen, ja man kann auch so ein Stück weit die Welt verändern.
00:12:10: Im Praxissemester habe ich tatsächlich gelernt dass wenn ein Planer irgendwie die Verbindungen richtig planen das man da viel mehr CO² zum Beispiel einsparen kann wie wenn man einen Einflug pro Jahr weglässt.
00:12:25: und deswegen hat man da tatsächlich eigentlich auch einen großen Einfluss, Innovationennachhaltigkeit So ein bisschen selbstverwirklichung, würde ich mal sagen.
00:12:35: Dieses Thema Nachhaltigkeit können wir vielleicht gerade nochmal aufgreifen.
00:12:40: Man denkt ja immer Bauern ist eine oder man könnte denken, Bauern isst eine Verschwendung von Besussen.
00:12:48: Da ändert sich die Haltung, da ändern sich die Anforderungen.
00:12:52: wie sieht denn das Bauen der Zukunft in Bezug auf die Nachhaltigkeitsaus?
00:12:58: Der globale Blick hat sich in dem Bau auf jeden Fall sehr, sehr stark verstärkt.
00:13:03: Weil natürlich irgendwie diese einzelnen Bereiche die ansonsten ventrüren Jahren und Jahrzehnten an einem mit Schwerpunkt gebildet haben so nicht mehr die Zukunft wirklich modern gestalten können und damit natürlich halt eben dieser gesamte Blick auf die gesamte Nachhaltigkeit viel stärker geworden ist Und wir damit auch eine sehr gute Chance haben die Zukunft entsprechend zu bestalten.
00:13:24: Das Wichtige ist Die Zukunft fängt nicht irgendwann in der Zukunft sondern die Zukunft bis heute, dass wir dort aktiv werden wollen.
00:13:33: Gute Stichwort für unser Thema weil wir ja den Studieninteressierten aufzeigen können wollen wo es mit ihnen weitergehen könnte.
00:13:41: deshalb würde ich jetzt gerne konkret auf das Angebot schauen.
00:13:47: Also da haben wir jetzt schon gehört, es geht darum die Verantwortlichen von morgen im Bauprozess auszubilden wenn man das mal auf eine Überschrift verkürzen möchte.
00:13:59: Dazu gehören viele Perspektiven und Kompetenzen.
00:14:03: Wie sieht's also konkret aus?
00:14:05: Wenn dann Bauingenieurwesen Projektmanagement oder Holzbau studieren möchte?
00:14:11: Du hattest die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede schon rausgearbeitet, Luta.
00:14:18: Wie sind denn die einzelnen Studiengänge aufgebaut?
00:14:23: Was Grundlagen Fraktionssemester Vertiefungen angeht?
00:14:27: Kannst du das nochmal kurz kizzieren?
00:14:30: Also ganz wichtig ist, dass immer ein sehr starkes gutes konstruktives technisches Verständnis in den Semestern von dem Grundstudium und auch dem Hauptstudium vermittelt wird.
00:14:40: Damit auch wirklich die Technik eine ganz wichtige Basis für das gesamte Studium Aus diesen Bereichen sind.
00:14:48: halt in den Möglichkeiten gerade bei P in Richtung des Brecklebenszyklus mehr zu denken von Kosten, Termine und Qualitäten um in dem klassischen PM-Dreieck dann auch zu sprechen.
00:14:58: Bis hin natürlich auch mit dem gesamten Controlling um auch die Übergebnisse Prüfen wäre natürlich jetzt auch im Bereich des Bau-Ingenieurwesens.
00:15:07: Bei B sehr stark auf die Vertiefung drin steckt, um halt gerade aus dem Baustatig massiv Baustahlbau Holzbaugiotechnik als Beispiel zu nennen dort wirklich eine sehr gute konstruktive Basis zu haben für das spätere Berufsleben.
00:15:20: Es kommt natürlich später im Berufsleben sehr, sehr viel dazu.
00:15:22: Das heißt wo es dann wirklich den Weg hingebt ist halt durch sehr vielfältig.
00:15:26: gerade wenn wir jetzt unsere Absolventinnen und Absolventen anschauen wo in welchen Bereichen die überall gelandet sind da würden wir quasi gar keine Podcast irgendwie ausrichten das alles nennen zu können.
00:15:39: Und das ist der Schöne daran dass wir da natürlich jetzt gerade über die Fakultät BP eine sehr gute Grundlage bilden können für ein vielfaltiges Berufsbild was dann später absolut hin oder zu verwenden, dann gehen können.
00:15:54: Kannst du sagen mit welchen Interessen oder Talenten jemand eher in die eine oder andere Richtung gehen sollte?
00:16:03: Also ich will jetzt nur unterscheiden zwischen dem klassischen Bauingenieurwesen und dem Projektmanagement.
00:16:11: Also eine klassische Bouncingerwesen ist auf jeden Fall auch ein technisches Verständnis und Interesse hat von großer Bedeutung, um halt eben auch wirklich Mathematik.
00:16:19: Auch Physika hat eben sehr großes Interesse zu haben was bei P genauso auffahnden sein muss.
00:16:24: Und dann ist halt eben so dass diese Vertiefungen b dann mehr in die technischen Verständnisse hineingehen während an bei p dann hat eben auch mehr die globalere Sicht und einen Schwerpunkt bekommt.
00:16:36: Und sich dann damit halt eben auch ein bisschen die Vertiefung entsprechend ja verändert.
00:16:43: Brenna, du hast dir vorhin selber gesagt irgendwann kamen Physik in deinen schulischen Alltag?
00:16:48: Das fand es offenkundig gut!
00:16:50: Meine Frage ist oftmals
00:16:53: haben
00:16:54: junge Menschen die Befürchtungen dass sie an Mathe- und Physik scheitern könnten im Studium.
00:16:58: was ist da deine Antwort?
00:17:00: Würde ich so nicht unbedingt sagen... Also ich war tatsächlich anfangs meine schulischen Laufbord nicht so gut in Mathe.
00:17:10: Es hat sich dann ein bisschen verbessert, aber ja wir haben hier gute Angebote und Professoren.
00:17:18: Das ist auch das was die Hochschule ausmacht.
00:17:20: Die sind sehr klein und familiär.
00:17:23: man kann zu den Professoren gehen es gibt Sprechstunden Wir haben auch extra eine Mitarbeiterin die immer Mathe nach Hilfe gibt, es gibt auch die Mathe vor Kurse.
00:17:36: Man kann immer auf die Professoren zugehen wenn man sich da schwer tut.
00:17:40: aber das ist auf jeden Fall machbar und ich würde jetzt nicht behaupten dass das die Hürde sein sollte, dass man sich nicht einschreibt.
00:17:49: Das ist auf
00:17:50: jeden Fall der Angst vor Mathe und Physik.
00:17:52: Nee, auf gar keinen Fall!
00:17:54: Genau das würde ich auch noch mal eigentlich betonen dass gerade so diese Scheu von der Mathematik im Studium häufig komplett genommen wird gerade weil natürlich dann die Kombination was bei dem dann Mathematika mit den gesamten technischen Verständnis zu tun hat Und da gibt es sehr viele die halt eben während des Studiums richtig Spaß einer Mathematiker finden Weil dann auch der Sinn in der Mathematic viel stärker klar wird Und da hat sie das sehr stark auch gewandelt, wo er halt dem manche vorgesachten ne Mathe ist ja fürchterlich auf einmal den wirklich super gut auch in Mathe geworden sind.
00:18:25: Wenn man besser nachvollziehen kann worum es geht und was die Mathe oder die Physik an der Stelle
00:18:32: soll.
00:18:32: Genau warum ich jetzt halt eben auf die Mathematik halte im sehr unbrauche um halt dem diese gesamte technische Verständnis wirklich sehr gut dann ausdrücken zu können.
00:18:42: Anderes Thema, was sich noch mit euch gesprochen wollte ist Digitalisierung, Robotik und Automatisierung.
00:18:50: Welchen Stellenwert hat es im Studium gewesen?
00:18:54: Ja also es kommt immer mehr.
00:18:57: zum Beispiel auch das Thema KI gibt's jetzt auch viele Angebote.
00:19:02: die Professoren lassen es teilweise auch in den Studienarbeiten zu oder es ist sogar gewünscht es gibt gezielt Workshops, wie man damit umgeht.
00:19:12: Zum Beispiel von der Künderinitiative was auch noch mal so eine Organisation ist die hier in der Hochschule verankert ist.
00:19:21: Es gibt auch den wie du es schon gesagt hast den Roboter im Keller Im Labor.
00:19:28: genau Da wird eben viel mit Robotik und Automatisierung gearbeitet.
00:19:33: Es kommt und mir werdet entsprechend darauf vorbereitet, es gibt ja in der Fakultät auch eine relativ neue Professur die sich damit befasst.
00:19:41: Luther aus deiner Sicht als Lehrender was worauf kommt das an?
00:19:48: In diesem Feld Digitalisierung KI Robotik Automatisierung
00:19:54: Also erstmal noch der schöne Vorteil, den wir hier in der Fakultät BEP haben.
00:19:58: Das es eine komplette eigene Professur gibt für Digitalisierung von Herrn Professor Schwarzwälder, der natürlich dieses Gebiet unheimlich weit auf nach vorne bringt und auch dort halt eben auch für alle anderen dort mit verbundenen Lehrgebiete sehr gute Verknüpfung und Netzwerke aufbaut.
00:20:14: das wir jetzt nicht sagen dass das kein Gebiet ist, was irgendwie noch von einer speziellen Professorin nur abgearbeitet wird.
00:20:20: Nein, sondern da es natürlich in allen anderen Fach- und Lehrgebieten dort es von vornherein auch sehr gut verankert war.
00:20:29: Wir hatten auch direkt im ersten Semester das Thema BIM eben bei Herrn Schwarzwälder also schon von Anfang an mit dabei.
00:20:37: und auf jeden Fall würde ich schon sagen, dass wir eine der ersten Hochschulen sind die das Thema auch mit aufgenommen haben und in den Vorlesungsplan integriert haben.
00:20:49: Ja, damit will ich jetzt auch auf den Teil kommen wo wir über die berufliche Tätigkeit sprechen.
00:20:57: Bleiben wir bei diesem Thema Digitalisierung?
00:21:01: Was wird da verlangt wenn die Absolventen aus der Hochschule kommen?
00:21:11: Die spielt eine ganz, ganz wichtige immense Hauptrolle und insofern könnte man das sogar auch von der Formulierung ein bisschen anders darstellen.
00:21:18: Es ist jetzt nicht so dass es quasi von außen verlangt wird was da den Absolventen oder Absolventinnen dann können müssen sondern umgedreht.
00:21:25: wir kommen dann halt eben als Absolventin-Absolvent von der Fakultät BP bestmöglich ausgebildet im Digitalisierungsbereich und da hat man eher die Anforderung an die Unternehmen an die Fachplanungen an die Büros an die Behörden auch die Digitalisierung tatsächlich umzusetzen.
00:21:42: Was war eigentlich so diese Forderung nach der Digitalisierung, können wir dann eigentlich von unserer Seite sehr gut dann auch pushen und herausfordern?
00:21:53: Ja es geht ja darum, die Verantwortlichen von morgen sozusagen auszubilden und in die Berufswahl zu schicken.
00:22:00: Was ist da aus eurer Sicht noch wichtig?
00:22:03: also was Verena kannst du jetzt konkret um dich zu entscheiden.
00:22:09: Wir haben das ja schon gehört, du bist doch offen, wie es dann weitergehen soll.
00:22:12: Aber die Verena, die ankam an der Hochschule und die VerENA, die jetzt aus dem Studium rausgingen... Was ist da der Unterschied?
00:22:21: Ja, das ist eine sehr gute Frage!
00:22:23: Ich würde auf jeden Fall sagen eben die persönliche Entwicklung.
00:22:27: Die ganzen Skills und Kompetenzen, die man hier mitgenommen hat von der sozialen Kompetenz über Orga und Management.
00:22:35: Und eben auch die ganzen Kontakte, die man hier auch geknüpft hat sind für mich persönlich sehr wertvoll.
00:22:43: Gut!
00:22:44: Du hast es vorhin schon angesprochen wir sind der familiäre Hochschule.
00:22:48: ich will noch auf das Thema Community- und Campusleben kommen.
00:22:52: Ich habe es ja zum Einstieg gesagt du engagierst dich auch in der verfassten Studierendenschaft.
00:22:57: ihr hattet gerade euer großes Campus Open Air.
00:23:02: Was bedeutet das konkret, was machst du und um was geht's da?
00:23:07: Genau.
00:23:08: Also die Verfassung der Studierendschaft sind tatsächlich alle immatrikulierten Studenten und daraus ergibt sich das Studierende-Parlament auch Stupa genannt.
00:23:20: Das sind zwölf Mitglieder, die von der ganzen Hochschule gewährt werden – von den Studenten.
00:23:26: Und daraus gibt es eben der Kopf der Stupa der allgemeine Studierendenausschuss, die ASDA.
00:23:34: Und da bin ich eben zweiter Vorstand.
00:23:37: und ja es ist auf jeden Fall ein sehr wichtiges Organ der Hochschule, da wir eben das studentische Sprachrohrsinn an der HochSchule und die studentische Vertretung vertreten die Interessen der Studenten in verschiedenen Ausschüssen im Prüfungsausschluss zum Beispiel.
00:23:56: Genau aber das sind jetzt eher so langweiligen Verwaltungssachen.
00:24:01: Wir sind auch notwendig
00:24:02: und wichtig!
00:24:03: Genau, ja.
00:24:03: aber was wir eben auch machen und dafür zuständig sind wie du schon gesagt hast ist Campus Open Air.
00:24:11: das ist eben die größte Party sozusagen im Sommersemester in Wintersemester es ist der Winterball Aber sonst eben die ganzen Partys über Semester hinweg.
00:24:23: gestern hatten wir zum Beispiel einen Biopunkt Turnier dann haben wir Ein Biergappen mit der Herlebar, also ein Containerbar.
00:24:32: Dann unsere Studentenkneipe der Hecht.
00:24:34: Es sind wir auch verantwortlich für das Sportangebot an der Hochschule.
00:24:38: Ja sehr wichtig dass es auf jeden Fall gibt und sich die Studierenden einsetzen und eben auch sich beteiligen.
00:24:47: Für mich persönlich war's Auf jeden Fall auch eine Bereicherung, da man eben schon so ein bisschen die Projektmanagementkompetenzen da einsetzen konnte konkret.
00:24:56: Das ist ja nicht so direkt mit den Bauwesen gekoppelt aber die Kompetensen sind trotzdem ähnlich.
00:25:01: deswegen hat es mir auf jeden Fall sehr Spaß gemacht.
00:25:05: Wünscht der neuen Aster auf jeden fall viel Erfolg!
00:25:08: Ja ich glaube hier kann man nochmal einen Appell rauslassen nämlich dass die Studierenden sich wirklich engagieren weil das Campusleben auch davon abhängt.
00:25:17: Nicht nur ob Studierende sich engagieren, sondern überhaupt Hochschulenmitglieder sich engagiert.
00:25:22: Also danke an der Stelle für dein Engagement und drücken wir die Daumen dass es immer wieder Leute gibt, die sich finden das zu unterstützen.
00:25:30: Lothar, ich noch die Frage wie nennst du als Lehrender den Campus und das Campus Leben wahr?
00:25:38: Also das Campusleben ist auf jeden Fall ein sehr aktives Leben.
00:25:41: Und das ist ja schön auch an der Rufle Biberach, dass wir halt eben keine riesengroße Universität sind sondern dass wir über die kleinen Gruppen uns gegenseitig wirklich auch sehr gut kennen.
00:25:51: und damit es nicht eine unpersönliche Einrichtung ist, sondern dass dort hat eben wirklich auch ein Campus gelebt wird Ein Studium ist ja nicht nur einfach eine fachliche Ausbildung, sondern ein Studium is' er wirklich eine Persönlichkeitsentwicklung.
00:26:04: Und das ist immer so als Lehrerin da sehr schön zu beobachten wie halt dem in diesen drei bis vier Jahren die ihr dann halt eben jeweils die Studierenden an der HBC verbringen sich dort enorm entwickeln und wirklich zu ganz ganz sehr guten starken Charakter werden.
00:26:19: mit einer guten Persönlichkeit Entwicklung.
00:26:22: Und da ist noch gerade in dem Studium, das auch sehr stark verankert und dort wirklich hingearbeitet wird.
00:26:28: Dass sich diese Persönlichkeiten entwickeln können.
00:26:31: Da gehören zum Beispiel unsere Exkusionen immer sehr wichtig dazu.
00:26:36: Zum einen natürlich die kleineren Exkursionen, die es immer während des Semesters gibt zu Baustängen zu unternehmen und dann sowohl bei B als auch bei P. Dann die Abschluss-Exklusion, die dann im sechsten und siebten Semester stattfindet.
00:26:51: aus Exkursionen von Brasilien zurückgekommen mit Sao Paulo und Rio.
00:26:55: Sehr beeindruckend, sehr intensiv in der Erfahrung was wir dort sammeln konnten neben den sehr interessanten Baustellen allerdings auch diese gesamten sozialen Kompetenzen die man sich dort auch aneignet kann.
00:27:06: Die anderen Exklusionen sind dann jetzt auch in Kanada gewiesen nach Japan, Südafrika bis hin halt eben auch dann Exklusionen die auch im europäischen Bereich bleiben mit Helsinki.
00:27:16: also die Exkusionen sind immer sehr vielfältig sie werben komplett geplant und organisiert, wo um.
00:27:23: dort hat eben auch dann die Fähigkeiten aus dem Gelernten dort auf direkt anzuwinden.
00:27:30: Ja vielen Dank für diesen spannenden Austausch!
00:27:33: Wir haben es gehört in der Reihe.
00:27:36: Die Angebote der Fakultät-Bauenschengerwesen und Projektmanagement sind wirklich sehr umfangreich.
00:27:44: Es sind viele Studiengänge.
00:27:46: Es gibt viele verschiedene Modelle, die man individuell ansteuern kann bis hin zu den internationalen Möglichkeiten und natürlich den tollen Exkursionen gegen die ganze Welt führen.
00:28:00: Nochmals vielen Dank an euch beide!
00:28:03: Dann
00:28:09: geht es um die Studiengänge Medizinische
00:28:19: und pharmazeutische
00:28:20: Biotechnologie.
00:28:22: Und
00:28:22: um die wichtigsten Dos and Don'ts für Bewerbung, Zulassung und Immatrikulation.
00:28:28: Dazu werde ich mit meinen Kolleginnen vom Studierenden-Servicezentrum ins Gespräch
00:28:32: gehen.
00:28:34: Mehr Infos zu den Studiengängen der Hochschule Biberach
00:28:37: findest du
00:28:37: natürlich auf unserer Website, auf Instagram, www.hwc.biberach oder in unsere App May, Mai, HBC.
00:28:46: Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!
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