How to Study – Dein Weg ins Studium an der HBC

Shownotes

Zu Gast:

  • Prof. Dr. Oliver Peters-Hädicke, Professor der Fakultät Biotechnologie
  • Niklas Bruyns, Student Pharmazeutische Biotechnologie

In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem:

  • Was Biotechnologie eigentlich ist – und warum sie für die Entwicklung neuer Medikamente so wichtig ist
  • Unterschiede zwischen Pharmazeutischer Biotechnologie und Medizinischer Biotechnologie
  • Wie praxisnah das Studium ist – mit Laborpraktika vom ersten Semester an
  • Wie moderne Therapien entstehen – auch ohne direkten Patientenkontakt
  • Einblicke in den Studienalltag und den Aufbau des Studiums
  • Unterstützung beim Studieneinstieg durch Vorkurse und persönliche Betreuung
  • Internationale Ausrichtung, u. a. mit englischsprachigem Semester und Auslandsmöglichkeiten
  • Karriereperspektiven in der Biopharmaindustrie, Forschung und Entwicklung
  • Möglichkeiten nach dem Bachelor – Master, Promotion und Forschung
  • Welche Rolle Digitalisierung, Datenanalyse und Künstliche Intelligenz in der Biotechnologie spielen
  • Tipps eines Studierenden für einen erfolgreichen Start ins Studium
  • Warum die familiäre Atmosphäre und die moderne Laborausstattung an der Hochschule Biberach den Unterschied machen

Weitere Infos zum Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie

Weitere Infos zum Studiengang Medizinische Biotechnologie

Bewerbungen für das Wintersemester sind immer möglich bis 15.; Bewerbungen für das Sommersemester sind immer möglich bis 15. Januar.

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00:00:04: Willkommen bei unserem Podcast how to study dein Weg ins Studium an der HWC.

00:00:10: In dieser Reihe sprechen wir mit Professorinnen, Studierenden und ehemaligen darüber wie studieren wirklich funktioniert?

00:00:19: Wie wirst du zur Architektin, Ingenieurin, BWLerIn oder Biotechnologin?

00:00:26: Und natürlich was darfst Du bei der Bewerbung und Einschreibung auf keinen Fall verpassen!

00:00:32: Hier gibt es also Einblicke, Tipps und Informationen aus erster Hand zum Studienalltag an der Hochschule Biberrach.

00:00:41: In den vergangenen Folgen haben wir über Architektur, Ingenieurwesen und BWL gesprochen.

00:00:47: Heute geht das um den naturwissenschaftlichen Bereich in der HochSchule und darum welche Studium dabei hilft die Gesundheit von Menschen zu verbessern.

00:00:56: How to Study Pharmazeutische oder Medizinische Biotechnologie.

00:01:01: Meine Gäste heute, Prof.

00:01:03: Dr.

00:01:04: Oliver Peters Hättige, Lehrgebiet Modellierung und Simulation sowie Dekan also der Chef der Fakultät und Niklas Pruins Student im vierten Semester Pharmazeutische Biotechnologie.

00:01:18: Herzlich willkommen!

00:01:19: Ich freue mich, dass ihr heute da seid.

00:01:21: Oliver wenn du in deinem privaten Umfeld gefragt wirst was du beruflich machst?

00:01:27: Was antwortest Du?

00:01:30: Das ist tatsächlich immer nicht so einfach das verständlich zu erklären, was man macht.

00:01:35: Ich versuche dann zu sagen dass ich Zellen oder anderen Mikroorganismen beibringe aus Drogoldzumachen zum Beispiel und dass meine Aufgabe dabei ist Orakel zu bauen die vorher sagen wie man zählen ändern muss sodass sie das tun was wir als Ingenieurs Sicht von ihnen wollen und nicht mehr das was die Zellen von sich aus folgt.

00:01:56: Das ist eine super Antwort und ich bin gespannt, ob wir am Ende unseres heutigen Gesprächs das nachvollziehen können.

00:02:03: Was du jetzt gerade gesagt hast vielleicht hilft uns was Niklas antwortet wie erklärst Du den Familie oder Freunden Dein Studienfach?

00:02:12: Also Familie muss ich es basically nicht erklären weil die Arbeit selber in dem Feld... Ich mache meistens mal meine Richtung, mit der ich das angehe ist gern dieses pharizeutische.

00:02:23: Dann sage ich halt so ja, ich möchte an der Entwicklung von Medikamenten, Herstimme von Medikannten arbeiten und damit können die meisten was anfangen.

00:02:30: also tatsächlich gehe nicht ganz in den Prozess ein wie hier.

00:02:35: Und wenn die Kamente braucht jeder mal es froh wenn's die gibt und wenn man Zugriff drauf hat.

00:02:41: Was sind aus eurer jeweiligen sich?

00:02:43: Die fünf Begriffe, die die Angebote der Fakultät am besten beschreiben?

00:02:49: Wer mag anfangen?

00:02:50: Ich mag überlegen.

00:02:53: Also Niklas mag über legen, Oliver, dann geht der Baller nicht.

00:02:56: Dann fange ich an genau okay.

00:02:57: also der erste Begriff der immer einfangen würde wäre das Überthema Gesundheits Biotechnologie.

00:03:02: bei uns geht es darum ein Thema mit großer gesellschaftlicher Relevanz zu bearbeiten nämlich die Entwicklung und Herstellung von neuen Medikamenten um ja wie gesagt Therapeutika zu entwickeln wirklich die Gesundheit in das Leben von Menschen zu verbessern.

00:03:18: Dabei geht es darum, zum einen wirklich komplett neue Therapien zu entwickeln und zum anderen auch den Herstellungsprozess mitzudenken gleich.

00:03:26: Es geht also nicht nur um Grundlagenforschung sondern sehr nah am Herstellungsprozess Methoden zu entwickeln mit denen man auch in großer Stückzahl und in großer Anzahl dieser Medikamente halt herstellen kann.

00:03:40: Okay, das war jetzt schon die große Erklärung.

00:03:42: Kommen wir nochmal zurück zu den fünf Begriffen.

00:03:44: der erste Begriff war die Gesundheit Biotechnologie.

00:03:48: wenn du deine Antwort jetzt noch mal übersetzt in Begriffe was wären?

00:03:53: Nennen vielleicht nochmal zwei dann bleiben für Niklas auch noch hier übrig.

00:03:57: okay also zwei Begriffen die ihr das beschreiben können dass einmal der Herstellungsprozess von pharmateutischen Produkten und des zweit ist die Entwicklung von neuen innovativen Therapien.

00:04:07: Also für mich wäre so gerade als Studentensicht an Praxis oder praktisch, weil das finde ich war auffällig.

00:04:14: Wie viel

00:04:15: mehr man wir wirklich in diesem Labor sitzen, wenn wir das lernen ist vielleicht ein bisschen faul, weil es ist ja im Namen drin aber Pharmazie ist halt ein größer Aspekt.

00:04:24: also und dann um nicht Technologie zu sagen was auch im Name drin ist, sagen wir mal auf wie eben dann Prozess?

00:04:31: Also das ist halt auch dieses über den Prozess nachdenken.

00:04:38: Nicht nur hier habe ich dieses Medikament und so wirkt es, sondern wie kriege ich das Medikamente hergestellt?

00:04:42: Und dann die ganzen Prozesse von vorne bis hinten.

00:04:45: Was hab' ich für Stellschrauben an denen ich drehen kann um den besser zu machen?

00:04:49: Also war schon davor drin aber...

00:04:52: Also beide Studiengänge, ich sag sie nochmal, pharmazeutische Biotechnologie und medizinische Biotechnology leisten einen Beitrag für die Gesundheit der Menschen ohne jedoch dass man direkt Medizin studiert.

00:05:06: Oliver, bevor wir anschauen wie nahe eure Angebote dem Medizinstudium kommen oder den Tätigkeitsfeld in der Medizin habe ich die Frage was versteht man denn eigentlich unter Biotechnologie?

00:05:18: Biotechnie aus meiner Sicht ist quasi der Einsatz von Mikroorganismen oder lebenden Zellen um bestimmte jetzt in unserem Fall in der Fakultät bestimmte Medizinprodukte herzustellen oder bestimmte ja, Therapeutika oder eben pharmazeutisch wirksame Metabolite oder eben Wirkstoffe zu produzieren.

00:05:41: Und jetzt tragen ja beide Studiengänge die Bezeichnung Biotechnologie im Namen.

00:05:47: deshalb meine Frage wo liegen denn die Gemeinsamkeiten in der Biotechnologie und wo legen die Unterschiede?

00:05:53: Also bezogen auf unsere beiden Studiengange ist der Unterschied dass es in der pharmazeutschen Biotechnik hauptsächlich um den Herstellungsprozess selbst geht Denn Zentrum des Studiengangs steht.

00:06:05: Es geht also darum, dass man sich überlegen muss was muss ich machen damit es meinen Zellen gutgeht?

00:06:10: Was muss ich mache damit die Zellen mehr oder schneller von dem Wirkstoff der uns interessiert herstellt?

00:06:16: Was sind Aspekte bezogen auf Produktqualität und Produkt Sicherheit, die bedacht werden müssen bis zur regulatorischen Fragestellung bei der medizinischen Biotechnologie eine Abgrenzung dazu.

00:06:28: geht's um wirklich neue Therapieansätze wo zum Beispiel ganze Zellen oder Viren das Produkt sind und dass also eher innovative Therapien für die Zukunft sind.

00:06:39: Das sind noch viele offene Fragestellungen, diese wohl aus biologischer als auch technischer Sicht zu bearbeiten sind und dort stehen eher diese Fragesteller im Vordergrund.

00:06:49: Niklas, als du dich damals für dein Studium entschieden hast gab es die medizinische Biotechnologie noch nicht.

00:06:55: Wenn du dich heute nochmal entscheiden müsstest oder durftest?

00:07:00: Für was würdest du dich entscheiden und warum?

00:07:02: Ich würde wahrscheinlich in die medizinische Biotechnology gehen weil wir dieses Freund auch angeschnitten haben.

00:07:10: dieser Gedanke der für mich in dem Studium geführt hat war ich möchte in der Medizin aushelfen, aber ich habe mich nie in diesem Alltag des Arztes gesehen.

00:07:21: Das wollte ich nie, meine ich hatte nicht zu mir gepasst und dann war so die DEK.

00:07:26: Ärzte müssen ja auch erfinden ihre Behandlungen

00:07:32: sie

00:07:33: wissen nur welche wo hilft.

00:07:34: also kann Ich versuchen der zu sein der diese behandelungen findet entwickelt oder Der Aspekt, der war mir damals nicht bewusst.

00:07:43: Aber auch heute mehr, der diese Behandlungen billiger hinkriegt.

00:07:46: Denn wenn wir diese Prozesse eben optimieren... Ich glaube jeder freut sich darüber, wenn das Medikament nicht ganz so teuer ist.

00:07:52: Aber

00:07:53: hier jetzt in der pharmazeutischen Biotechnologie Im späteren Verlauf haben wir Wahlpflichtfächer, da können wir uns ein bisschen mehr spezialisieren und Bereiche suchen.

00:08:01: Tatsächlich eines das ich gemacht habe geht eben auch in die Richtung, die die medizinische genommen hat weil es ist halt für mich ein Interessensgebiet so diese Neuerin sowas was was geht jetzt?

00:08:11: Was gibt's denn für neue Möglichkeiten?

00:08:13: Wohin können wir gehen?

00:08:14: Und da wäre ich wahrscheinlich gewesen.

00:08:18: Darf ich das ergänzen an der Stelle genau.

00:08:20: also manchmal beschreiben wir auf Informationen zu Tagen die medizinische Biotechnologie als auch passend für solche Studie-Milweber die Interesse an Medizin ohne direkten Patientenkontakt haben.

00:08:31: Das ist sozusagen die Idee, dass moderne Medizin entsteht nicht im Klinikum vorerst sondern quasi im Labor.

00:08:38: und genau diesen ersten Schritt bevor eine neue Therapie in die Anwendung kommt das kann man bei uns lernen mit der medizinischen Geotechnologie

00:08:46: Und deshalb habt ihr ja auch den Begriff so gewählt um darzustellen, dass dieses Tätigkeitsfeld auch adressiert.

00:08:55: Jetzt frage ich mich, wie entwickelt man denn einen solchen Studiengang?

00:09:00: Also da gibt es irgendwann eine Idee.

00:09:03: Aber wie entsteht dann daraus ein Korrigulum also einen Stundenplan?

00:09:08: und worauf habt ihr jetzt bei der Entwicklung eures relativ neuen Studiengangs medizinische Biotechnologie besonderen Wert gelegt?

00:09:17: Das ist natürlich... Ein Gemeinschaftsprojekt von sehr vielen Leuten, also da sitzt nicht ein Studiendekan und eine Fakultiersleitung.

00:09:24: Alleine darin überlegt sich das sind alle Kollegen involviert.

00:09:28: wir haben sehr viel Rücksprache mit der lokalen Industrie gehalten unter uns an Regeln dort geholt was von unseren Absolventen erwartet wird welche Kernkompetenzen vermittelt werden müssen welche Labor Kenntnisse gebraucht werden usw.

00:09:41: Welche theoretischen Inhalte vermittlet werden müssen.

00:09:46: Eine Symbiose aus dem, was wir mit unserer Kompetenz aus Professoren sicht für wichtig wie die Studierenden halten.

00:09:51: Was die lokale Industrie an Bedarfen formuliert, was die Absolventen können müssen und natürlich orientiert man sich auch an ähnlichen Studiengängen, die es sonst auch gibt.

00:10:02: und diese drei Sachen zusammen gehen dann in die Richtung dass man nach viel Diskussion und viel Arbeit auch wird vielen beteiligten Stakeholder quasi dann diesen Studiengang entwickelt.

00:10:14: Die pharmazeutische Biotechnologie darf ja bei zwanzigjähriges Jubiläum feiern, also das ist schon ein sehr probates Angebot.

00:10:24: Jetzt würde ich dich fragen Niklas als Studierender wie es denn dein Studium aufgebaut?

00:10:30: Also wenn du das jetzt einem Studieninteressierten in groben Zügen erklärst, wie sind so die Schritte, die du durchläufst?

00:10:37: Also ich denke mal das erste ist wie in so ziemlich jedem Studiengang Die ersten zwei Semester sind so ein Grundstudium.

00:10:45: Da wird sicher gegangen, dass alle die gleichen Kenntnisse haben.

00:10:48: Das heißt man versucht möglichst... Also es gibt ja unterschiedliche Werdegänge, niemane jetzt an der Hochschule landet ob man normales Abi also allgemeine Hochschulreife Fachhochschulreife Rehausschule Ausbildung wie man da hinkommt und dann muss man gucken das man alle auf ein gleiches Level bringen von dem man weitergehen kann.

00:11:09: deswegen immer so ein Grundstudium da Chemie, Biologie ist bei uns tatsächlich nicht Biologie.

00:11:16: Dann regst du schon in spezifischere Biologie aber dann auch Mathe, Physik und manche wird Mathe-Physik natürlich abschrecken.

00:11:23: Aber also es bleibt habe ich, aber man hat versucht das auf das notwendige Maß zu reduzieren.

00:11:33: Und dann nachdem man dieses Grundstream hat, da hat man auch jetzt nicht so als würde mal irgendwie durch die Fächer durchkauen, auf die man eh keinen Bock hat in der Schule.

00:11:40: Sondern da ist schon reingesprinkelt die Fächer für die man eher da ist.

00:11:45: Da fängt es schon an mit Mikrobiologie, da fängt's schon am mit moleklare Biologie.

00:11:48: aber dann so ab dem dritten fängt man an wirklich in die Richtung zu gehen wegen der man das Studiengang gewählt hat und da... Also es geht spezifischer.

00:12:00: wie hatte auch gerade diese Wahlfächer wo man sich halt auch noch die Richtung ein bisschen steuern kann und halt überall verteilt, wirklich in jedem Semester über das ganze Semester sind halt Praktika.

00:12:10: Also auch da die ersten Praktiker sind, wie gehe ich ins Labor?

00:12:16: Wie gehe ich mit Chemikalien um?

00:12:18: Wie mache ich einfache Handgriffe, also Pippetieren und was alles, was man vielleicht gar nicht gelernt hat, was andere aber vielleicht kennen aus einer Ausbildung wieder alle abholen und dann geht es eben in eine Zellkultur einmal so tierischen Zellen, einmal mit Bakterienzellen.

00:12:34: Da gibt es die Unterschiede dass man das halt alles lernt also vom generellen inspezifische und wirklich nebenherstisch ständige Beleitung an Praxis

00:12:46: Und ein hoher Laboranteil, das hast du ja gerade auch beschrieben.

00:12:50: Ich wollte mal kurz festhalten also dass Studium beginnen kann man nur mit einer mindestens paar Hochschulreife aber es gibt natürlich unterschiedliche Wege wie man dazu kommt.

00:13:00: Das hattest Du jetzt gerade gemeint als Du die Themen Ausbildung und Realschule genannt hast.

00:13:07: Also viele Wege führen dorthin sage ich immer so Viele Grundlagenfächer spielen gerade in den ersten Semestern eine Rolle.

00:13:17: Oliver, was macht ihr denn damit die Leute da nicht den Mut verlieren oder die Motivation verlieren wenn sie halt durch diese Themen, die der Niklas gerade genannt hatte, durchmüssen?

00:13:28: Aus den Erfahrungen der letzten Jahre sehen wir das wir keine besonders hohe Abrecherquote haben.

00:13:34: Das heißt offensichtlich machen wir schon irgendwas richtig dass wir nicht super viele Studierende unterwegs verlieren.

00:13:40: Wir bieten zu jeden vor diesen Grundlagenfächern sowohl Brückenkurse beim Studien-Einstieg an als auch für zum Beispiel bei der Mathematik noch besondere Zusatzangebote, sei es die Lernwerkstatt, die zentral organisiert wird unter seines vertiefte Übungen und weitere Hilfsangebotes.

00:13:58: Das selbe gilt für die Chemiegrundlagenfächer.

00:14:01: Auch da gibt's Einführungskurse für den Übergang von der Schule ins Studium Und auch später weitere vertiefende Brückenkurse bei uns an der Fakultät.

00:14:11: Das sind, glaube ich die Kernmaßnahmen, die wir da wahrnehmen und sowieso gesagt wurde es ist halt ein Biotechnologie Studium und dafür kein Weg dran vorbei dass man die technologischen Grundlagen sicher beherrscht.

00:14:25: Vielleicht auch noch hinzu... Ich habe die Angebote für Mathe und Chemie genutzt.

00:14:30: Und die sind halt im ersten Semester vor dem Start des normalen Semesters, deswegen eigentlich auch eine ganz gute Chance mal die Leute kennenzulernen, die da später mit einem im Studiengang sein werden weil das ist so.

00:14:42: ich glaube der allererste Kontaktprüfung habe ich noch vor der erste Woche.

00:14:46: Das heißt man kann sich schon kennenlernen und wir haben da auch Pausen gehabt, indem wir miteinander geredet haben also vielleicht für Leute einen sachteren Einstieg haben wollen.

00:14:58: Einmal gut, weil man halt alles Mögliche wieder auffrischen kann zum anderen mal gut war und dann halt auch ein paar Leute schon kennenlernen kann in einem vielleicht ruhigeren Umwert?

00:15:06: Ja das haben wir tatsächlich von anderen Studierenden hier in den Folgen aufgehört gerade aus dem Ingenieurwesen dass die Vorkurse die gibt es ja im Bereich Mathematik genauso wie in der Chemie nicht nur gut sind als Vorbereitung fürs Studium sondern auch um reinzukommen und Leute kennenzulernen.

00:15:23: Niklas was hättest du denn gerne früher gewusst.

00:15:27: Also wenn jetzt ein Studieninteressierter mit dir spricht, welchen Tipp hättest du denn da unter dieser Überschrift was ich gerne früher gerüst hätte?

00:15:38: Ich wusste es schon.

00:15:39: aber das muss immer wieder gesagt werden nicht kurz vor knapp einem Lernen anfangen dass ist immer so der Knackpunkt den man so jedes Semester aufs Neue, also man nimmt sich immer wieder vor so ja ich werde alle Vorlesungen nachbereiten und vorbereiten.

00:15:54: Und das muss man nicht aber schon rechtzeitig anfangen.

00:15:58: Ich habe bei manchen gemerkt die, fand ich stressen sich sehr machen sich sehr viele Sorgen und dann da hat auch gucken so wo hat man Probleme das zu lernen abzuschätzen?

00:16:13: Man muss nicht bei allen die gleiche Menge an Arbeit reinstecken und es kann man auch selber sondern vielleicht auch wichtig Vorlesungen besuchen hilft wirklich, weil das ist was viele haben.

00:16:27: Sie merken sie sind nicht mehr in der Schule es gibt keine Anwesenheitspflicht und dann hat man die ersten Wochen sind die Räume voll.

00:16:33: Dann merken Leute stört nicht wieso ganz wenn man fehlt.

00:16:37: auf einmal sind alle weg Und dann merken Sie in der ersten Klausonphase was er sich verpasst haben.

00:16:41: deswegen da kann helfen ihnen vorlesen gehen um zu merken auf welchem Stand man ist, ob man folgen kann oder nicht folgen.

00:16:48: Man muss jetzt auch nicht religiösen jede Vorlesung gehen.

00:16:51: aber wirklich eben wenn man diesen Maßstab haben möchte wie gut komme ich hinterher?

00:16:55: Dafür sind die Vorlesungen da und dann kann man eben merken so okay wo muss ich mehr Arbeit reinstecken, wo komme ich gerade nicht hinter her und wo verstehe ich eigentlich gerade noch genau was wir machen?

00:17:05: Also Eigenverantwortung Selbstorganisation Zeitmanagement.

00:17:11: Ich habe tatsächlich, es gibt ja das Studium-Generalangebot.

00:17:13: Ich habe das Angebot Zeiten Selfishmanagement genutzt weil war was wo ich mir denke da kann ich besser werden?

00:17:19: Ja ich glaube dass gilt für jeden Oliver.

00:17:21: eigentlich die Frage wir sind eine relativ kleine eine familiäre Hochschule.

00:17:27: dieses familiär das übersetzen wir eigentlich mit persönlichen Kontakten.

00:17:31: und das hat ihr auch mit der frage zu tun wie kommen die Studierenden zurecht?

00:17:37: in welchem Austausch sind die mit euch.

00:17:39: Also wie guckst du auf dieses Thema, das jetzt gerade beschrieben wurde, dass natürlich so ein Studium Herausforderungen mit sich bringt?

00:17:47: Die man meistern muss... Wie guckest du da als Lehren darauf?

00:17:52: Ich kann den Punkt da absolut unterstützen, dass es bei uns auch so gelebt wird, der familiäre Gedanke heißt, dass man eine enge Anbindung zu dem Duzierenden bei uns hat.

00:18:01: Bei uns ist tatsächlich niemand eine Nummer und Korrekt in Größe, also die Anzahl der Studierenden pro Lehrveranstaltungen übersteigt bei uns selten vierzig Studierende.

00:18:11: Das heißt man hat wirklich auch als Dozent die Gesichter zu den Studierendern wie in meiner Veranstaltung in denen Semester bei mir sitzen sollten.

00:18:20: das hilft wirklich sehr.

00:18:21: Ich glaube nicht nur für uns als Lehrende ist es ein sehr angenehmes Arbeiten sondern es wird ja auch sehr hilfreich für die Studierender.

00:18:29: Und ich glaube, es ist einfach auch wichtig dass die Studierenden wenn sie Probleme haben, die auch äußern oder das die zu euch kommen und sagen Das habe ich noch nicht verstanden.

00:18:38: Oder wie kann Ich da noch nacharbeiten?

00:18:41: Dass man sich selber das eingesteht aber das dann auch äussert?

00:18:44: Genau, natürlich auf jeden Fall.

00:18:46: Und es ist auch wirklich so dass man bei uns jederzeit zu jedem Duzieren gehen kann und genau solche Probleme ansprechen kann.

00:18:53: Keiner wird allein gelassen.

00:18:54: Es gibt keine verschlossenen Büro-Türen.

00:18:56: Man kann jederzeit Kontakt zu den Dozenten oder dozentinnen aufnehmen und es immer die Möglichkeit nochmal Lücken wieder aufzufüllen und nachzuholen.

00:19:06: Zuerst noch um über das Thema Praxisnähe sprechen wir haben bei dir vorhin Oliver gewartet als ihr den neuen Studiengang konzeptioniert habe, dass ihr da auch mit den Arbeitgebern hier in der Region gesprochen habt.

00:19:20: Ja wir haben von dir Niklas gehört das es einen hohen Anteil an Labor-Praktiker gibt.

00:19:26: wann gehst du denn ins Praxissemester?

00:19:29: Das wäre für mich im sechsten.

00:19:31: das heißt also ich bin gerade am vierten marts fertig das heißt fünftes Semester noch nicht dann Praxissemester.

00:19:36: aber jetzt ist so der Zeitpunkt wo man anfängt zu gucken und da kommen wird.

00:19:42: Genau, bei euch Oliver ist ja das Praxissemester im Unterschied zu anderen Studiengängen im Sechsten in den anderen Studiengangs im Fünften.

00:19:52: Und dann geht man sozusagen direkt über und ist im letzten Semester schreibt seine Bachelorarbeit viele schreiben es tatsächlich auch in dem Unternehmen, indem sie ihr Praxissemester gemacht haben.

00:20:04: also wie schaust du auf diesen Kontakt?

00:20:08: Den ihr als Fakultät in eure Branche habt?

00:20:12: Und was bedeutet das für die Studierenden und für diesen Übergang in die Berufstätigkeit?

00:20:19: Das sehen wir aus unserer Sicht für einen sehr großen Vorteil für die Studenten, dass das Praxissemester direkt vor dem Semester für die Abschlussarbeit stattfindet.

00:20:30: Die Studierende haben dadurch schon mal den Einblick in die Arbeitsstätte wo sie später auch ihre Abschlussarbeit anfertigen können.

00:20:38: Sie kennen die Leute schon, sie können sich schon in die Fragestellung einarbeiten, die vielleicht später auch für die Abschlussarbeit relevant wird.

00:20:45: und aus Unternehmenssicht ist es auch sehr attraktiv wenn man die Studierenden länger am Stück im Unternehmen hat.

00:20:53: Und hier in der Region ist das ganz besonders wertvoll.

00:20:55: Wir haben hier den Bio Pharma Cluster Süddeutschland.

00:20:58: Das ist quasi dem Umkreis von fünfzig Kilometern um Biberach wirklich europaweit Die stärkste Region für Bio Phama Produktion.

00:21:06: Unsere angehenden Absolventen können sich aus vielen tollen Arbeitgebern verschiedene aussuchen und es gibt da eigentlich keine schlechte Entscheidung.

00:21:15: Das bringt mich komischerweise auf das Thema Internationalität, weil du sprichst zwar die Region an aber das sind ja durchaus auch Player, die total international aufgestellt sind.

00:21:27: deshalb hier auch nochmal die Frage welches Rolle spielt die Internationalität bei euch?

00:21:32: Es ist tatsächlich eine sehr große Rolle bei uns Und es ist um dem gerecht zu werden, dass bei uns das komplette vierte Semester in allen Studienangeboten auf Englisch.

00:21:40: Weil uns das auch völlig bewusst ist, dass die großen regionalen Unternehmen alle international tätig sind und Arbeitssprache ohnehin englisch ist.

00:21:50: Das war noch für keinen unserer Studierenden tatsächlich eine Hürde.

00:21:53: Jeder ist sehr dankbar, dass er die Fachsprach schon während des Studiums lernt und direkt beim Arbeitseinstieg auch in international tätigen Unternehmen arbeitsfähig ist!

00:22:04: Und das wird auch sehr regelmäßig wahrgenommen.

00:22:06: Eure Studiengänge schließen ja mit dem Bachelor of Science ab, also sieben Semester haben wir gehört, Bachelor of science.

00:22:13: Danach bin ich berufsqualifiziert kann in den Beruf starten oder ich kann mich für ein Masterstudium entscheiden.

00:22:24: welche Angebote finden die Studierenden direkt bei euch?

00:22:27: Janik bei uns in der Fakultät gibt es den anschließenden Masterstudiengang Pharmaceutical Bioengineering.

00:22:34: Deshalb Englisch tituliert, weil auch eine große Anzahl von der Veranstaltung auf Englische gehalten werden kann.

00:22:40: Wir sind dabei den Studiengang noch mal weiter zu entwickeln mit explizit vorgesehenen Mobilitätspartnern Mit Partnerhochschulen Sowohl in den USA als auch im Frankreich oder in Litauen Und dementsprechend gibt es also bei uns den kompletten akademischen Weg bis zum Master.

00:22:58: Euer Thema und auch eure Fakultät, ihr seid ja auch sehr Forschungsaffin.

00:23:03: Also kannst du vielleicht da auch noch mal darstellen, wieso die Weiterentwicklung in Richtung Forschung sein könnte?

00:23:12: Bei uns im Haus gibt's auch das Fakulitätsassociierte Institut für angewandte Biotechnologien.

00:23:18: Dort ist selbst nach dem Master auch noch der Weg der Promotion offen.

00:23:22: Wir können seit zwei Jahren quasi eigenverantwortlich Promotion durchführen.

00:23:27: Das funktioniert über den Promotionsverband Baden-Württemberg, wir haben sehr forschungstarke Kollegen in der Fakultät die dort tätig sind und damit auch selbstständig Promotionen betreuen dürfen.

00:23:38: Auch aktuell haben wir etwa zehn Promovierende im Haus Und finden regelmäßig auch quasi erfolgreich abgeschlossene Promotion bei uns

00:23:46: statt.

00:23:46: Niklas was hast du vor?

00:23:48: Hast Du schon eine Idee?

00:23:49: Ja Das für mich war es Bachelor und Master, ich möchte ein Doktor.

00:23:55: Also bei Master bin ich mir sehr sicher, Doktor ist halt für mich einen Anspruch.

00:24:01: Ich würde jetzt noch nicht garantieren dass ich an dem wenn ich dann so weit bin das auch unbedingt machen möchte aber bisher war das für mich eigentlich immer der Plan.

00:24:10: deswegen den würde ich auch bisher weiterhin nachgehen.

00:24:14: Ich glaube also die meisten sind im genannten Set Bachelor & Master.

00:24:18: Promotionen sind jetzt eher weniger, aber das ist halt für mich irgendwie immer wie ich es gesehen habe.

00:24:24: Haben wir ja gerade gehört würde ja funktionieren und eröffnet natürlich nochmal ganz andere berufliche Möglichkeiten oder Oliver?

00:24:34: Die Promotion auf jeden Fall genau.

00:24:36: also mit der Promotion öffnen sich andere Karriereperspektiven die sich ohne Promotion schwieriger darstellen ließen, aber es ist nicht so dass man zwingend die Promotionen braucht um eine tolle Karriere anschließen zu können.

00:24:51: Ein Thema habe ich noch in Bezug auf die Kompetenzen, die man erwirbt während des Studiums beziehungsweise auch was die Arbeitswelt von morgen erfordert nämlich das Thema Digitalisierung.

00:25:05: kannst du da etwas dazu sagen Oliver?

00:25:07: Na klar!

00:25:08: Ich verträte ja selbst das Fachgebiet Modellierung und Simulation.

00:25:11: Und es führt natürlich kein Weg dran vorbei, also ich hatte das ja ein Eingangsstatement gesagt, ich baue Orakel oben vorher zu sagen was man in Zellen ändern müsste.

00:25:22: Wenn man etwas fachspezifischer erklären möchte ist es wirklich so, ich bau mathematische Modelle die mir vorhersagen können an welchen Stellen in der Zelle ich welche Gene verändern muss damit ich entweder Ausbeute oder Produktivität von Zellen verbessern kann.

00:25:38: Eine so dermaßen biologisch komplexe Fragestellung, dass man das nicht durch langes Nachdenken oder quasi Erklärungen von isolierten biologischen Mechanismen vorhersagen kann.

00:25:50: Das funktioniert einfach nicht mehr.

00:25:52: Dafür braucht man diese mathematischen Modelle und die muss man dann so anwenden, dass Man Prediktionen machen kann als Vorhersage, Die Biologen im Labor umsetzen können oder eben auch unsere biotechnologische Studierende.

00:26:05: Das geht heutzutage gar nicht anders, dass man sich überlegt nur durch Überlegen welches Experiment ist denn das wertvollste im Labor aus Zeit- und Kostengründen.

00:26:15: Und auch aus reiner Anzahl an verschiedenen Experimenten die man grundsätzlich machen könnte wenn man dafür ein Werkzeug in der Hand hat was einem vorhersagen kann was die vielversprechendsten Experimente sind.

00:26:26: Das ist quasi heutzudage absolut notwendig und das gehört genau dieses Thema auch.

00:26:31: Digitalisierung mit KI hinzu aber ist für uns ein Werkzeug, was wir halt benutzen können um bessere Entscheidungen zu treffen welche Experimente wir durchführen wollen.

00:26:43: Niklas, durftest du auch schon orakeln?

00:26:46: Orakel nein oder?

00:26:48: ich glaube wir hatten einmal haben wir kurz einen AI-Modell verwendet aber wir machen nicht Predictions.

00:26:55: also das war glaube ich Protein Faltungs prediction Das war halt ein vorgefertigtes Einfach mal so ein bisschen, so einen Blick unter die Haube zu kriegen.

00:27:06: Aber das selber zu schreiben...

00:27:10: Das kommt noch!

00:27:11: Also

00:27:13: wir haben eine Bioinformatik am Anfang, Biostatistik also genau dass da eben auch so...

00:27:22: Ich

00:27:23: weiß so deutlich abscheigt ist es nicht so viel aber ein Anteil an Coding, also Programmiersprache und ich glaube eher wenn man jetzt davor Angst hat.

00:27:32: Es ist ein ziemlich nützliches Skillset, weil die meisten Firmen es eigentlich eher gut finden.

00:27:37: Je technikerfine man ist, weil einfach wirklich gerade in der Branche, in die wir dann später wahrscheinlich rein wollen werden so Unmeng an Daten produziert.

00:27:47: das heißt nicht nur wenn man irgendwas bedickten möchte sondern auch wenn man was auswerten möchte hat man wahrscheinlich eine Datemenge.

00:27:55: Die kriegst du nicht auf dem Papier schön aufgeschrieben und gelagert, oder wenn du es auf den Papier lagern möchtest dann hast du besser mal ein zweites Böringer Ingelheim irgendwo rumstehen wo du das ganze Papier unterbringen kannst.

00:28:05: Wir haben da unsere Angebote um da eben zu lernen Datenauswertungen mit Programmieren als kleinen Programmen wie man sowas ein bisschen selber schreibt Und dann halt auch.

00:28:18: da war dann so die Kontaktfläche mit KI.

00:28:23: Auch da eben wieder, weil ich selber bin kein anhängerter Idee.

00:28:27: Ich lass KI alles machen sondern eben... ...ich benutze KI um Input zu kriegen und ich bewähr diesen Input nochmal selber uns gucken bringt er mich an das Ziel dass ich habe.

00:28:37: also gibt mir in dem Falle was.

00:28:39: dann eben gibt er mir coach der funktioniert und das macht was ich möchte hat sehr oft geklappt.

00:28:44: Und dann eben da diesen Umgang zu lernen.

00:28:46: so was kann ich eigentlich mit Kali machen?

00:28:47: Was kann ich nicht mit Kari machen nicht es verteufeln und sagen auf keinen fall aber auch nicht glauben dass das alle problemen löst.

00:28:56: also k.i als werkzeug hattest du ja gesagt oliver und die verantwortung bleibt beim mensch

00:29:03: kann ich noch ergänzen.

00:29:04: also natürlich nimmt die bedeutend trotzdem noch mehr zu.

00:29:07: sowohl den letzten jahren als auch in den kommenden jahren sind wir sehr sicher.

00:29:10: entsprechend haben wir auch unser Stundenplan angepasst und auch die Data Science für zukünftig noch eine größere Rolle spielen in den aktuellen Studiengängen.

00:29:20: Und wir starten im kommenden Wintersemester, im Weiterbildungsbereich auch noch einen neuen Studiengang, Data Driven Biotechnology im Master Bereich.

00:29:28: Und im nächsten Jahr kommt zusätzlich dann auch noch ein weiterer Bachelor-Studiengang hinzu, die biofarmazeutischen Technologien und Datenanalyse.

00:29:37: In diesen Angeboten wird genau diesem Trend noch mehr Rechnung getragen vermehrt der Fokus auf Analyse und Auswertung von großen biotechnologischen Daten angelegt.

00:29:49: Also die Angebotsmöglichkeiten oder die Wahlmöglichkeit innerhalb der Fakultäbiotechnologie werden noch breiter?

00:29:58: Wir sind hier gerade am Campus Stadt der Hochschule Biberach, die Fakulität hat ihren eigenen Campus, wir nennen ihn Campus Asbach.

00:30:06: Was finden wir denn dort vor Niklas?

00:30:09: Ja also wir haben da zwei eigene, separate Gebäude sind.

00:30:15: Neue Bauten damit halt auch technologisch so auf einem neueren Stand der Forschung weil wir haben ja gesagt das ist eine ganze Zeit mitzuziehen und da eben aufm Angebot auch mitzukommen.

00:30:29: deswegen die Labore die wir brauchen sind halt oder die wir angeboten kommen sind dann halt auch auf dem neuen stand und es ist ja auch besser wenn man von der Hochschule übersetzen möchte in dannes Berufsleben, dass man da auch schon näher dran ist an wie es wirklich aussehen wird.

00:30:49: Und ich finde also die Angebote sind ziemlich ähnlich dem Campus Start.

00:30:58: Ich denke auch wenn man irgendwie...

00:31:00: Also

00:31:01: wir sind doch selber hat Kontakt mit allen Leuten, die im eigenen Teil der Fakultät sind was für viele glaube ich so das Hauptumfeld sein wird.

00:31:10: Man kann auch Kontakt zu Leuten in der Stadt haben, das ist jetzt nicht so weit entfernt.

00:31:15: Also da ist man sehr schnell und eben wirklich die ganzen Feiern und sonst was sind auch erreichbar.

00:31:24: Und wir haben bei unserem Campus auch eigene Weihnachts- und sonstwas feiern.

00:31:29: also es wäre mir nie aufgefallen als Nachteil

00:31:34: Oliver, wir haben ja vollen über die kleine feine familiäre Hochschule gesprochen.

00:31:40: Das wirkt sich sicherlich auch positiv aus wenn ihr in eurer Fakultät sozusagen diesen kleinen Rahmen habt?

00:31:48: Ja das kann man durchaus so sagen.

00:31:50: unsere beiden Gebäude die wir dort hauen sind ein unmittelbarer Nähe zueinander.

00:31:55: direkt neben uns ist auch noch das Frauenhoferinstitut mit einer Außenstelle dass für uns auch sehr wertvoll ist so dass wir quasi wirklich unser eigenes Biotechnologie, Sozialleben dort haben.

00:32:06: und dennoch ist es so.

00:32:07: da kommt wieder der Vorteil.

00:32:08: Der kleinen Hochschule in Spiel mit dem Fahrrad sind keine zehn Minuten bis zum Stadtkampus.

00:32:13: Das sind glaube ich Verglichen mit anderen Hochschulstätten immer noch sehr, sehr komfortable Bedingungen.

00:32:19: Genau nicht nur die Hochschulen ist klein und fein auch der Standort ist kleinundfein und die Wege sind kurz.

00:32:27: Die wichtigsten Tipps für das Bewerbungs- und Zulassungsverfahren haben wir in einer weiteren Folge für euch zusammengefasst.

00:32:40: Alle Studieninteressierten sollten sich auf jeden Fall den Bewerbuchschluss am fünften Juli merken, jetzt bewerben und im Oktober zwanzig sechsundzwanzig der Studium starten!

00:32:51: Mehr Infos zu den Studiengängen der Hochschule Biberach findest du natürlich auf unserer Website oder in unserer App MyHPC.

00:33:03: Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!

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